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Mit dem 'Internet der Dinge' lockt ein neuer Milliardenmarkt. Doch die iBusiness-Analyse zeigt: die wenigsten Hersteller sind vor disruptiven Geschäftsmodellen geschützt (Bild: Deutsche Telekom)
Bild: Deutsche Telekom
Mit dem 'Internet der Dinge' lockt ein neuer Milliardenmarkt. Doch die iBusiness-Analyse zeigt: die wenigsten Hersteller sind vor disruptiven Geschäftsmodellen geschützt

Internet der Dinge: Welche deutschen Unternehmen gewinnen werden

20.05.2015 - Das Rennen um den Zukunftsmarkt 'Internet der Dinge' ist eröffnet: 1,7 Billionen Dollar liegen im Jackpot, wenn man den Analysten glaubt. Genug Geld, um ganze Industriezweige zu erschüttern. iBusiness hat analysiert, welche Unternehmen und welche Märkte in Zukunft zu den Siegern zählen werden - in Deutschland und in der Welt. Von manchen der zukünftigen IoT-Marktführer-to-be haben bislang die wenigsten Menschen gehört.

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Selbstdisruption-Modelle entwickeln
Morgen: Unternehmen an IoT-Geschäftsmodellen ausrichten
Übermorgen: Disruptive Produkte anbieten
Die Welt wird digital und die Produkte intelligent. Die nächste Welle der Disruption wird darum ganz wesentlich vom 'Internet of Things' (IoT) geleitet. Allein bis Ende 2015 werden einer Prognose von Marktforscher Gartner   zufolge fünf Milliarden Dinge - vom Smartphone bis zum Auto - mit dem Internet verbunden sein. Bis 2020 soll sich die Zahl auf 25 Milliarden Geräte glatt verfünffachen.

Laut einer Prognose der Marktforscher von BI Intelligence   wiederum soll im Jahr 2019 mit Produkten, Technologien und Services rund um das Internet der Dinge weltweit die stolze

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