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IT-Experten: Datenpotentiale versauern in Silos

10.10.2019 Die Hälfte der in einer Studie befragten IT-Professionals braucht Tage oder länger, bis Daten aus den Abteilungen verwertbar aufbereitet sind.

 (Bild: Leaflet)
Bild: Leaflet
Bild: Leaflet unter Creative Commons Lizenz by-sa
IT-Teams brauchen tiefere Einblicke in das Geschehen der Fachabteilungen, um auf Anfragen und Vorfälle schnell reagieren zu können und neue Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Laut einer Befragung des IT-Dienstleisters Ivanti zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser unter 400 IT-Experten bleiben durch das verbreitete Silodenken zwischen IT und Fachabteilungen Potentiale auf der Strecke. So glauben 46 Prozent der Befragten, dass die Möglichkeiten der Automatisierung ausgeschöpft wird. 42 Prozent stellen Einbußen in punkto Benutzerproduktivität und Geschwindigkeit bei der Fehlerbehebung fest und fast genauso viele (41 Prozent) sehen die Kundenzufriedenheit beeinträchtigt.

Sicherheit hat höchste Priorität

Wenn es um Echtzeit-Einblicke in die IT der Abteilungen geht, sind die meisten IT-Experten vor allem am Sicherheitsstatus interessiert. 70 Prozent der befragten IT-Experten bewerten dies als Top-Priorität. Die größte Arbeitsbelastung in den IT-Teams verursacht hingegen die Bereitstellung neuer Anwendungen, gefolgt von der Erstellung von Backups und Einhaltung von Datenschutzvorgaben.

IT-Profis verfügen über enorme Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, müssen aber sehr viel Arbeit investieren, bevor sie diese überhaupt nutzen können.
  • 15 Prozent der IT-Experten geben an, dass sie nicht exakt wissen, über wie viele Datenquellen sie verfügen.
  • Über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) benötigt für die Aufbereitung ihrer Daten ganze Tage.
  • Nur 10 Prozent sehen sich dazu in der Lage Datenauswertungen innerhalb von Minuten zu erstellen.

(Autor: Dominik Grollmann )

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