Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Alle machen Social Media? Laut statistischem Bundesamt ein frommer Wunsch.

10.12.2013 Social Media im Mainstream angekommen? Web 2.0 als Alltags-Marketingtool deutscher Unternehmen? Eine jetzt veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamtes spricht vom Gegenteil.

63 Prozent aller deutscher Unternehmen in Deutschland mit Internetzugang - also annähernd zwei Drittel - nutzen im Jahr 2013 kein Social Media. Von den Social-Media-affinen 37 Prozent sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis  ) die sozialen Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook  , Linkedin   , Xing   und Google Plus  , die am häufigsten verwendete Art von Social Media:
  • 29 Prozent der Unternehmen greifen auf Social Media zurück.
  • Wiki-Wissensmanagementsysteme
    werden von 17 Prozent und
  • Multimedia-Portale von 13 Prozent eingesetzt.

Weitergehende Untersuchungen zu den Nutzungszwecken von Social Media bei den größeren Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten zeigen, dass mit 62 Prozent die Gestaltung des Unternehmensprofils oder die Darstellung der eigenen Produkte der häufigste Grund für die Nutzung sozialer Medien ist. Weitere Nutzungsaspekte sind für 42 Prozent der Unternehmen der digitale Dialog bei Kundenanfragen, -kritik und -meinungen und für 27 Prozent die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. Kundeneinbindung in die Entwicklung oder Innovation von Waren oder Dienstleistungen ist für 22 Prozent der Unternehmen von besonderer Bedeutung. In jedem dritten Unternehmen (34 Prozent) werden Social Media zur Personalgewinnung genutzt. Unternehmensintern dienen soziale Medien bei 27 Prozent der Unternehmen zum Austausch von Meinungen, Ansichten oder Fachwissen.
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