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G20-Gipfel: Welche Unternehmen von Social-Media-Memen profitiert haben
10.07.2017 Ein Grossevent wie der G20-Gipfel in Hamburg hat natürlich auch in den sozialen Netzen für Aufregung gesorgt. Gleich mehrere Unternehmen haben von Social-Media-Buzz profitiert.
Ganz anders Edeka : Der Comedian Andre Kramer posierte sich bei der Demo social-media-wirksam mit dem Schild ""Ich bin Anwohner und gehe nur kurz zu Edeka - Danke". Das Foto machte gestern im Netz die Runde. Jetzt - nicht einmal 24 Stunden später - hat Edeka auf das Foto auf Facebook reagiert . Die ausgelobten Lebensmittel landeten schliesslich - Social Media zweite Stufe - bei Obdachlosen. Alles also richtig gemacht.
Eher traditionell hat es der Hamburger Brausehersteller Fritz-Kola versucht: Unter dem Twitter-Hashtag #Menschwachauf sollen Internetnutzer auf Twitter und Instagram dazu motiviert werden, ihre Meinung zum G20-Gipfel kundzutun. Die Aktion sollte ebenfalls Obdachlosen zugute kommen: "Bei 100 Beiträgen spenden wir 1000 Euro an die evangelische Obdachlosenhilfe, bei 500 Beiträgen sind es 2.000 Euro und beim Erreichen von 1.000 Beiträgen sogar insgesamt 5.000 Euro", heißt es dazu auf der Kampagnen-Website .
