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Kluft bei der Nutzung generativer KI: Führungsetagen mit unterschiedlichem Fokus
27.11.2024 Eine internationale Studie von Publicis Sapient zeigt signifikante Unterschiede zwischen Unternehmensführenden und der operativen Ebene bei der Nutzung generativer KI. Der Generative AI Innovation Report beleuchtet dabei nicht nur Potenziale, sondern auch Hemmnisse.
Zusätzlich unterscheiden sich die Risikobewertungen. Über die Hälfte der C-Suite sieht ethische und sicherheitstechnische Risiken generativer KI als höher im Vergleich zu anderen Technologien, während diese Bedenken von der VP-Ebene weniger stark geteilt werden. Matthias Schmidt-Pfitzner, Managing Director DACH bei Publicis Sapient , fordert daher eine einheitliche KI-Strategie und klare Erfolgskriterien: "Nur durch organisationsübergreifende Zusammenarbeit, konsistente Kriterien der Erfolgsmessung sowie ein klares Risikomanagement lassen sich Potenziale heben und Schatten-KI vermeiden."
Immerhin: 99 Prozent der Führungskräfte sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen Fortschritte im Bereich der generativen KI macht, selbst wenn es sich nur um die Definition von Anwendungsfällen handelt. Die meisten Experimente finden jedoch fernab der Chefetagen statt, wie der Generative AI Innovation Report ebenfalls zeigt.
