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Trotz Gerichtsurteil: Uber will weiter fahren

03.09.2014 Nach dem bundesweiten Verbots der Chauffeurdienste von Uber zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser durch das Landgericht Frankfurt wird das amerikanische Start-up in einem Blogpost zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser deutlich: "Die Wahlmöglichkeiten der Bevölkerung einzuschränken, war noch nie eine gute Idee. Genau darauf zielte aber die von Taxi Deutschland beim Landgericht Frankfurt am Main beantragte einstweilige Verfügung ab." Das Unternehmen will das Urteil ignorieren und seine Dienste weiterhin über die Uber-App anbieten. Pro vermittelter Fahrt kann dann eine Strafe von bis zu 250.000 Euro fällig werden.

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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