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Jedes zweite ITK-Unternehmen hat ein eigenes Social-Media-Team

28.08.15 Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen werden stärker professionalisiert. Erstmals verantworten in mehr als der Hälfte der IT- und Telekommunikationsunternehmen (51 Prozent) eigene Teams die Kommunikation in sozialen Netzwerken.

Die Hälfte der ITK-Unternehmen lässt nur Profis an die Social-Media-Kanäle (Bild: Urs Steiner Flickr)
Bild: Urs Steiner Flickr
Bild: Urs Steiner Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Die Hälfte der ITK-Unternehmen lässt nur Profis an die Social-Media-Kanäle
Vor zwei Jahren gab es nur in jedem vierten Unternehmen solche speziellen Teams, im vergangenen Jahr betrug der Anteil 35 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen. In jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) gibt es abteilungsübergreifende Teams, die sich um Social-Media-Kanäle kümmern, in 18 Prozent der Unternehmen übernimmt die Aufgaben jeder, der möchte.

Drei Viertel der Unternehmen (77 Prozent) wollen mit Social Media ihre Bekanntheit steigern, zwei Drittel (68 Prozent) möchten sich in der Öffentlichkeit als Experte für ihr Thema positionieren. Etwas mehr als jedes zweite Unternehmen nennt als Ziel, Bewerber (56 Prozent) oder Kunden (55 Prozent) zu gewinnen. Jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) will Kontakt zu Journalisten oder anderen wichtigen Interessensgruppen aufbauen, nur jedes fünfte (20 Prozent) plant, den Kundenservice über Social Media zu verbessern. Gerade einmal zwei Prozent der Unternehmen geben an, keine spezifischen Ziele mit den Social-Media-Aktivitäten zu verfolgen.

Die große Bedeutung von Social Media für die Unternehmenskommunikation und das Marketing zeigt sich auch im wachsenden Mittelbedarf. So gibt jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) an, der steigende Ressourcenbedarf für Social Media sei die aktuell größte Herausforderung in diesem Bereich. Das zweitgrößte Problem ist mit deutlichem Abstand der Datenschutz (38 Prozent), gefolgt vom Umgang mit Big-Data-Anwendungen (32 Prozent).

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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