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Messengerdienste von Facebook, Instagram und Whatsapp werden verzahnt

29.01.2019 Facebook plant, die Messengerdienste von Facebook, Instagram und WhatsApp zu verzahnen. Zukünftig soll es möglich sein, über die einzelnen Plattformen hinaus Chats zu führen, unabhängig davon, ob jemand den jeweiligen Dienst des anderen nutzt.

 (Bild: TeroVesalainen/Pixabay)
Bild: TeroVesalainen/Pixabay
Wie die New York Times zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser berichtet, plane Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die Verzahnung seiner Messengerdienste bis spätestens 2020. Die Times beruft sich dabei auf vier anonyme Quellen. Die Infrastruktur für Chats hinter den Messengern würde derzeit von tausenden von Mitarbeitern erarbeitet, die die technischen Grundlagen der drei Apps zusammenführen müssten. Ende dieses Jahres oder Anfang 2020 solle dies abgeschlossen werden.

In einem Statement von Facebook in der New York Times heißt es: "Wir arbeiten daran, mehr unserer Messaging-Dienste mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auszustatten, und prüfen Wege, wie man Freunde und Familie über die Grenzen verschiedener Netzwerke hinweg einfacher erreichbar machen kann." Bisher sind nur Chats bei WhatsApp mit End-to-End-Verschlüsselung möglich.

Bisher besteht lediglich auf Facebook eine Klarnamenpflicht bei der Nutzung, bei WhatsApp zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser reicht die Telefonnummer und bei Instagram zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sind die Nutzer völlig frei in der Identifizierung. Wie Martin Fehrensen'Martin Fehrensen' in Expertenprofilen nachschlagen , Herausgeber des Social Media Watchblog zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser meinte, seien es "vermutlich wirtschaftliche Erwägungen von Facebook". Mit Instagram lasse sich relativ gut Geld verdienen für Facebook, bei WhatsApp sei das hingegen sehr schwierig. "Gewonnen wird auf jeden Fall die Verschlüsselung", ist er überzeugt.

Facebook selber hat bisher keine genaueren Aussagen dazu gemacht.

(Autor: Susanne Steiger )

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