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Warum der Abschwung die Interaktivbranche nicht treffen wird (aber man trotzdem handeln sollte)

23.08.2011 - Die Börsen plumpsen   im freien Fall, Rezessionsängste geistern und auch über dem deutschen Aufschwung dräuen Gewitterwolken. Zeit, sich einmal anzusehen, wie gerüstet die Interaktivbranche für schlechte Zeiten ist.
Mit der Krise, weiß Gunnar Krüger , Geschäftsführer der Konzeptionsagentur Knopkrueger  , ist es wie mit dem Schnupfen: "Alle können einen bekommen. Und bekommt man einen, muss man durch." Aber im Augenblick ist zum Glück noch Sommer: "Trotz Regens von Schnupfen keine Spur". Tatsächlich sagen auch in einer nicht repräsentativen iBusiness-Umfrage neun von zehn Befragten, dass sie von einer Krise nichts spüren. Sechs von zehn verbuchen sogar nach wie vor Umsatzwachstum.

Traditionell ist die Interaktivbranche seit jeher erfolgsverwöhnt. Krisen scheint es noch nie gegeben zu haben und auch für die Zukunft scheinen keine zu erwarten. Doch diese Hoffnung ist trügerisch, denn der Interaktivmarkt ändert s

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Von: Wolf-Dieter Roth ,  Redaktionsbüro ,  Verbindungen
Am: 23.08.2011

Zu: Warum der Abschwung die Interaktivbranche nicht treffen wird (aber man trotzdem handeln sollte)

"Unsere Taktik für den kommenden Winter: wenig öffentlicher Personennahverkehr auf eingefahrenen Routen"

Na danke, mit dem Auto mag ich im Winter aber nicht fahren - und statt zur Arbeit zur Abwechslung immer mal wieder woandershin, das wird meinem Chef auch nicht gefallen... ;o/

Oder war das mit dem ÖPNV jetzt im übertragenen Sinn gemeint? Das allerdings würde meine Freundin nicht mögen :o)

Aber wie kann man jetzt nur vom Winter reden...
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