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Datenqualität und neue Kundenbedürfnisse: Dialog-Wege aus der Krise
Bild: Analogicus auf Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Das Konsumverhalten und die Kundenbedürfnisse haben sich in der Coronakrise verändert. Unternehmen und ihre Agenturen müssen sich darauf neu einstellen und an ihrer Datenqualität arbeiten.
Die Coronakrise hinterlässt auch im Dialogmarketing tiefe Spuren. Doch Marketingabteilungen, Agenturen und Dienstleister nutzen diese Phase auch, um zu investieren, ihre Strukturen und Workflows zu optimieren oder neue Geschäftsfelder anzubieten - um bereit zu sein, wenn die Lage wieder besser wird. iBusiness.de hat Dialogmarketingagenturen und Dienstleister gefragt, wie die Stimmungslage bei ihren Kunden ist, wie sie sich selbst für die Herausforderungen der kommenden Monate rüsten und welche Handlungsempfehlungen sie Unternehmen geben, um mit Dialogmarketing Wege aus der Krise zu finden.

E-Commerce mit "Luxussorgen"

Das Stimmungsbild bei den Werbekunden ist natürlich sehr differenziert und hängt davon ab, wie sich die Pandemie in den jeweiligen Branchen auswirkt. Krisengewinner wie der E-Commerce-Bereich investieren zum Teil deutlich mehr. Laut Alexander Schäfer'Alexander Schäfer' in Expertenprofilen nachschlagen , Chief Sales Officer, Paragon Customer Communications Germany zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , gibt es schon Onlinehändler "mit Luxussorgen", die ihre Werbemaßnahmen eingestellt haben, weil das Geschäft so gut läuft oder die Lager ausverkauft sind.

"Äußerst positiv" ist das Stimmungsbild deshalb auch bei den meisten Kunden der Agentur Dialoghaus zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . "Mehr als 80 Prozent unserer Kunden sind Versand- und Online-Händler, für die die Coronakrise größtenteils ein Treiber ist. Wenn wir Projekte mit Kunden nicht realisieren konnten, dann vor allem, weil Unternehmen dem sprunghaft gestiegenen Bestellaufkommen nicht gewachsen waren", berichtet Geschäftsführerin Jeanette Kuhlendahl'Jeanette Kuhlendahl' in Expertenprofilen nachschlagen . Die Agentur rüstet deshalb aktuell personell auf.

Wer keine Einnahmen hat, ist natürlich sehr vorsichtig mit Ausgaben für Dialogmarketing - auch wenn es vernünftig wäre mit den eigenen Kunden in Kontakt zu bleiben.
(Dirk Görtz , Vice President Dialogmarketing, Deutsche Post)
Bild: Deutsche Post

Laut Schäfer hellt sich die Stimmung mittlerweile auch bei stationären Händlern auf - "erste Lockerungen sorgen für Aufbruchstimmung". Doch bei vielen überwiegt die Vorsicht, verstärkt auch durch das Lockdo

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