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Studie: Suchmaschinen werden zu Nachrichtenportalen

von dh

27.09.2007 Immer öfter nutzen deutsche Onliner einer aktuellen Studie nach die großen Suchmaschinen, um sich über das aktuelle Nachrichtengeschehen zu informieren.

 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Erste Ergebnisse des LEOtrace Branchenmonitors   der Hamburger Agentur SirValUse   wurden jetzt auf der OMD   präsentiert. Die Studie analysierte das Such- und Kaufverhalten von 745 Suchmaschinennutzern mit Hilfe eines eigens entwickelten Methodenmixes aus Befragung, Beobachtung und Test.

Das Ergebnis: Vor allem erfahrene Internetnutzer besuchen Suchmaschinen wie Google   nicht mehr ausschließlich, um zu recherchieren. Sondern um Nachrichten im Web zu lesen. Daneben werden auch die Produktsuchen der Suchmaschinen vermehrt genutzt. Bereits 41 Prozent der Testpersonen suchen nach Informationen in den Produktkatalogen von Suchmaschinen. Zum Vergleich: 55 Prozent der Befragten nutzen Preisvergleiche als erste Anlaufstelle im Web, um sich über Produkte zu informieren.

Am liebsten aber suchen Internetnutzer immer noch direkt über die Maske einer Suchmaschine nach Produkten: 73 Prozent der Testpersonen schwören auf die direkte Volltextsuche in Suchmaschinen, um sich über Produkte zu informieren. Besonders Produkte mit einem geringen Kaufrisiko werden nach der Suche auch gleich online gekauft. Allen voran sind das Bücher, CDs/DVDs, E-Tickets und Unterhaltungselektronik. Aber auch Hotels und Flüge werden viel online gekauft.
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Zu: Studie: Suchmaschinen werden zu Nachrichtenportalen

Stimmt!

Die google-News steuere ich ziemlich häufig an (mehrmals täglich). Einfach deshalb, weil man damit leicht einen Überblick über Nachrichten behält, ohne sich in den ganzen Online-Portalen zu verlieren.

Und bei wichtigen Themen ist es immer spannend, dieselbe Nachricht bei gegensätzlich ausgerichteten Zeitungen zu lesen (Welt versus TAZ) - in der Papierform wäre so etwas nur mit sehr großem Aufwand möglich.
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