Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Datenschützer kämpfen um Pseudonym, Facebook ist strikt dagegen

18.12.2012 Der oberste Datenschützer Schleswig Holsteins, Thilo Weichert , legt sich erneut mit Facebook   an und fordert das Recht der Facebook-Nutzer sich per Pseudonym beim sozialen Netzwerk anzumelden. Dazu hat Weichert laut einem Bericht von Spiegel Online   eine Verfügung erlassen, wonach Facebook innerhalb von zwei Wochen der Forderung nachkommen muss, sonst droht ein Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro.

Facebook hingegen beruft sich auf das europäische Datenschutzrecht, hält die Verfügung für unbegründet und wird mit aller Kraft dagegen vorgehen.

Weichert stützt seine Forderung dem Bericht zufolge auf das deutsche Telemediengesetz, das eine zumutbare Nutzung von Pseudonymen vorschreibe. Weichert will auch erreichen, dass Unternehmen, die aufgrund der Verletzung der Klarnamenpflicht aus dem sozialen Netzwerk gelöscht wurden, dort wieder aufgenommen werden.
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