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Verlage hoffen auf Wiedergeburt von Paid Content
18.02.2009 Die Diskussion, welche Strategie bei der Monetarisierung contentreicher Websites erfolgreich ist, werden zunehmen lautstarker geführt. Kein Wunder angesichts angeschlagener Verlage und defizitärer Social Communities. Aus der Mottenkiste ausgebuddelt wird wieder das Paid-Content-Modell. In den USA ist man sogar schon so weit, dass man das Modell als den Rettungsschirm schlechthin ansieht.
Ebenfalls Fan von zumindest teilweise bezahltem Content im Netz ist Neil McIntosh . Der frischgebackene Europachef der Onlineausgabe des Wall Street Journal hält das vom US-Muttertitel importierte Modell für richtig. In einem Interview , betonte er, dass Paid Content erfolgreich sei. "Wir glauben, dass wir eine steigende Anzahl von Abonnenten gewinnen können und auf unserer neuen Site mit News, Politik, Sport und Lifestyle zugleich einen attraktiven öffentlichen Bereich geschaffen haben", so McIntosh gegenüber Horizont.
