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Marketing: Integrierte Kampagnen stellen Entscheider vor Probleme

19.10.2018 Laut aktueller 'Getting Media Right 2018' zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser -Studie von Kantar Millward Brown messen 40 Prozent der Marketing-Entscheider den Return on Investment (ROI) von Kampagnen anhand kurzfristiger Absatzsteigerungen, 85 Prozent der Entscheider wünschen sich aber zusätzlich zu Effektivitätssteigerung ihrer Marketingmaßnahmen langfristig eine bessere Entwicklung des Markenwerts.

 (Bild: PeterKraayvanger/pixabay)
Bild: PeterKraayvanger/Pixabay
Die Ergebnisse der Studie dokumentieren die Verknüpfung unterschiedlicher Datenquellen und insbesondere die Messbarkeit der eingesetzten Werbeausgaben - des ROI.

Weitere Ergebnisse der Studie:

  • Schwierigkeiten, verfügbare Datenquellen sinnvoll zu verknüpfenNur wer die Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten genau versteht, kann die Performance, Kreativität und Messbarkeit von Kampagnen optimieren. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Integration von Daten - verbunden mit dem Ziel über Kanäle, Plattformen und Geräte hinweg wertvolle Insights zu gewinnen - für Marketingspezialisten hohe Priorität genießt. Doch obwohl das Vertrauen gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist, sind weniger als die Hälfte der Werbetreibenden sicher, dass sie ausreichend in der Lage sind, Erkenntnisse aus zur Verfügung stehenden Daten zu gewinnen. Selbst innerhalb von Kreativ- und Mediaagenturen sind weniger als 20 Prozent in dieser Frage sehr zuversichtlich. Das deutet darauf hin, dass weiterhin große Schwierigkeiten bestehen, alle verfügbaren Daten zu verknüpfen. Hinzu kommt, dass nur 7 Prozent der befragten Marketer angeben, überhaupt Zugang zu allen relevanten Datenquellen zu haben.

  • Die Messbarkeit von Cross-Channel-Kampagnen bereitet SchwierigkeitenUm relevante Insights zu generieren, müssen die richtigen Informationen und Tools zur Überwachung und Optimierung von Kampagnen kombiniert werden, doch Marketingspezialisten tun sich schwer damit, die Performance über alle Kanäle hinweg zu verstehen. 78 Prozent sind sich einig, dass es schwierig ist, zu beurteilen, wie gut Marken über alle Kanäle hinweg abschneiden.

  • Die Optimierung von Kampagnen setzt früher einDanach befragt, in welcher Phase des Kampagnenzyklus der Optimierungsprozess startet, antworten 47 Prozent der Marketingspezialisten, dass sie mittlerweile früher eingreifen als noch vor einem Jahr. Viele Marketer optimieren nun bereits in der Ideen- und Strategiephase.

  • Die Zweifel am eigenen Media-Mix schwinden nur langsam
    Das Vertrauen der Werbetreibenden in den eigenen Media-Mix ist im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 76 Prozent (+4 Prozent gegenüber 2017) gestiegen. Allerdings bestätigt knapp die Hälfte (45 Prozent), dass ihr Unternehmen noch nicht den optimalen Media-Mix gefunden hat. Und nur 13 Prozent geben an, dass sie über sehr integrierte Medienstrategien verfügen.

  • Entscheider halten ihre Kampagnen für integriert, Konsumenten häufig nichtImmerhin 82 Prozent der Marketingspezialisten halten ihre Marketingstrategien für integriert. Allerdings spiegelt dies nicht die Meinung der Konsumenten wider.

(Autor: Susanne Steiger )

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