Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

SEO-Agentur warnt vor gekauften Links

30.08.2010 Linkmanagement gilt im Moment als das Instrument für die Suchmaschinenoptimierung mit besonders großen Erfolgsaussichten. Gleichzeitig lauern auch genügend Fallstricke, die dem optimalen Einsatz dieser SEO-Disziplin gegenüberstehen und im schlimmsten Fall einer Website mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Linkmanagement wird häufig gleichgesetzt mit der Miete oder dem Kauf von Links, die auf die eigene Seite verweisen. "Das ist jedoch nur eine Möglichkeit der Offpage-Optimierung - und eine gefährliche noch dazu", warnt Christian Mauer , Geschäftsführer der Kölner SUMO GmbH  . Anbieter, die gegen Bezahlung Verlinkungen offerieren, sind nicht schwer zu finden, und inzwischen nutzen viele Optimierer diese Methode für schnelle Erfolge.

Doch das widerspricht klar den Vorgaben von Google: "Der Ankauf oder Verkauf von Links, die Page-Ranks weitergeben, ist ein Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google, der sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken kann", so der Hinweis von Google  .

"Google spürt aktiv solchen Linknetzwerken nach und bestraft diese. In der Folge können sie keine Linkpopulariät mehr vererben und sind für die Kunden nutzlos. Das in solche Links investierte Geld verpufft wirkungslos", warnt Mauer. In einigen Fällen hat Google auch die Linkkäufer abgestraft und als "Warnung" deren Page-Rank herabgesetzt. Das hat in der Regel noch keine großen Auswirkungen auf die Auffindbarkeit in Google. Doch bei groben und langwierigen Verstößen scheut Google nicht davor zurück, so manipulierte Seiteaus dem Index zu verbannen.

Gekaufte Links haben einen weiteren Nachteil: Sie stehen nur solange in Diensten des Unternehmens, solange dafür Geld bezahlt wird. Bei Ende der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister oder dem Linknetzwerk sind auch die Links weg.

Wer das ganze Offpage-Potenzial seiner Website nutzen will, der sollte auf Linkkäufe verzichten und eine Strategie entwickeln, die auf Nachhaltigkeit und die individuelle Stärke einer Seite setzt, so der Rat von SUMO. "Zwei gute und passende Links von relevanten Seiten können für das Ranking wertvoller sein als zwei Dutzend gekaufte Links", verdeutlicht Mauer.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Relation Browser Tags/Schlagwörter und Unternehmen: