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Deutschland 2041: So sieht der Handel in 25 Jahren aus
Bild: Bert Kaufmann/Flickr
Bild:  Bert Kaufmann/Flickr unter Creative Commons Lizenz by

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
In 25 Jahren werden wir internationaler und auf mehr Kanälen einkaufen - auch immer noch offline.
Nie hat der Handel einen ähnlich starken Wandel durchgemacht wie in den vergangenen zehn Jahren. Das Aufkommen des Internets und damit des E-Commerce, der demografische Wandel und nicht zuletzt das mobile Internet und Smartphones setzen die Handelslandschaft unter Druck. Das Ergebnis: Alle Unternehmen, die im Handel unterwegs sind, haben es heute schwer, denn die Kanäle und Handelsformen kannibalisieren sich ein Stückweit gegenseitig - zumindest so lang sie unabhängig voneinander und gegeneinander agieren.
  • Die großen Handelsketten machen dem Fachhandel das Leben schwer.
  • Das Internet zieht wiederum den Offline-Handelsketten und Kaufhäusern die Kundschaft ab.
  • Die Onlinehändler unterbieten sich bei den Preisen gegenseitig - der völligen Preistransparenz im Onlinehandel sei dank - und drücken so Marge und Gewinn gen Null.
  • Größter Gewinner in diesem Überlebenskampf ist aktuell Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Der Marktplatz sackt den Großteil der Umsätze ein und wächst dabei immer weiter - und das auch noch viel schneller als der Gesamtmarkt.

Marcus Diekmann, selbstständiger ECommerce-Berater:

Bild: privat

"Entweder ein Shop schafft es an die Spitze seines Segments oder er wird langfristig kaum eine Überlebenschance in der Handelslandschaft haben."

Aktuell der wohl wichtigste Trend im Gesamthandel ist die Verknüpfung der verschiedenen Einkaufs- und Marketingkanäle. Die Grenzen zwischen offline, online und mobil sind für Onlineshopper gefallen, Crosschannel ist auf Kundenseite im Mainstream angekommen. Für Händler steht inzwischen der international vernetzte Kunde im Mittelpunkt. Und für ihn existieren Vertriebskanäle nicht länger nebeneinander, sondern er kombiniert Kaufentscheidung beliebig miteinander. Er erwartet von Marken und Shops ein geräte- und kanalübergreifendes Einkaufserlebnis. Immer mehr Händler kommen dem nach: Offlinehändler steigen in den E-Commerce ein; auf der anderen Seite eröffnen Pure Player stationäre Läden - oder zumindest Shop-in-Shops oder Popup-Stores.

Kai Hudetz, IFH Köln:

Bild: IFH Köln

"Zwar werden wir den hohen Flächenbestand an Geschäften in Deutschland aufgeben müssen. Doch auch in ländlichen Gebieten und Mittelstädten wird der Versorgungshandel weiterhin existieren. Es wird neue Online- und Offline-Konzepte geben, die die Nahversorgung aufrechterhalten werden."

Aber das reicht längst nicht mehr. Die Kanalgrenzen müssen sowohl aus technischer als auch aus Kommunikations-Sicht verschwinden. Handelsunternehmen der Zukunft müssen

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