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CeBIT-Trend: Mobiles Internet wird zum Mainstream
15.03.2007 Mehr Bandbreite und günstigere Preise: Mit Hochdruck arbeiten die deutschen Mobilfunkprovider daran, das mobile Internet als Massenanwendung zu etablieren. Wenn sich die mobile Internetnutzung auf breiter Basis durchsetzt, dürften Online-Dienstleister und Shop-Betreiber mit steigenden Umsätzen rechnen. Das legt zumindest eine aktuelle Studie nahe.
Der Einstieg in die bundesweite mobile Laptopnutzung ist mit dem Tarif 'web'n'walk Basic' für 20 Euro machbar. Für diesen Preis gibt es 200 Megabyte monatliches Datenvolumen bei einer Geschwindigkeit von 384 Kilobit pro Sekunde. Wer von Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde profitieren will, kann eine 'Speedoption' für fünf Euro pro Monat dazu buchen. Aktuell können Kunden im T-Mobile Netz bereits Bandbreiten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde nutzen. "In den nächsten Monaten wollen wir mit web'n'walk die Tür zum Massenmarkt weiter aufstoßen", erklärt Telekom-Vorstand Hamid Akhavan .
Auch o2 erwartet sich viel vom Geschäft mit dem mobilen Web. Ab Sommer 2007 können Kunden des Mobilfunkproviders über den Service 'Internet-to-Go' unterwegs bequem online gehen. Im 'Internet-Pack S' kostet mobiles Surfen neun Cent pro Minute. Beim 'Internet-Pack M' gibt es 200 Megabyte Inklusivvolumen für zehn Euro im Monat. Laut dem Mobilfunkprovider reicht das, um rund 800 Websites aufzurufen oder 5.000 E-Mails zu verschicken. Auch O2 verspricht Surfgeschwindigkeiten von bis zu 3,6 Megabyte pro Sekunde. Lutz Schüler , Managing Director Marketing & Sales von O2 Germany: "Mit den neuen Packs sprechen wollen wir gezielt Einsteiger für das mobile Internet begeistern."
Auch Vodafone baut auf die mobile Internetnutzung. Bereits heute bietet das Unternehmen in über 2.000 Städten UMTS-Breitband mit Übertragungsraten von bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde an. Künftig verspricht der Provider sogar Übertragungsraten von bis 7,2 Megabit pro Sekunde. Laut dem Unternehmen ist das die schnellste Mobilfunkanbindung in einem kommerziellen deutschen Mobilfunknetz. Möglich wird dies durch den Einsatz der Technik 'High Speed Uplink Packet Access' (HSUPA).
Um den Markt für mobiles Internet weiter voranzutreiben, senkt Vodafone auch den Auslandspreis für das mobile Internet. Ab sofort kosten die so genannten 'WebSessions-Pakete' für eine mobile Internetnutzung von 24 Stunden ohne Vertragsbindung 14,95 Euro. Vodafone-Kunden zahlen für die mobile Internetnutzung im Ausland damit rund 50 Prozent weniger.
Sony Ericsson auf der CeBIT - und in Second Life
Interessant für Online-Dienstleister: Laut einer Studie der European Interactive Advertising Association (EIAA) nutzen mobile Internetnutzer das Web intensiver als herkömmliche Surfer am PC. Demnach verbringen mobile Internetnutzer, die unterwegs über PDA oder Laptop online gehen, im Schnitt 17 Stunden pro Woche online. Laut EIAA entspricht das einer Mediennutzungszeit, die um 50 Prozent höher liegt als beim europäischen traditionellen Internetnutzer. Handybesitzer, die über ihr Mobiltelefon regelmäßig online gehen, verbringen der Studie nach pro Woche 15 Stunden im Netz.
Mobile Internetnutzer zeigen sich beim Onlineshopping übrigens auch deutlich kauffreudiger als normale PC-Surfer. Laut EIAA kaufen mobile Internetnutzer mit 20 Online-Käufen innerhalb eines halben Jahres doppelt so häufig im Netz ein wie alle europäischen Surfer im Schnitt. Mit 1396 Euro geben die mobilen Internetnutzer auch deutlich mehr Geld online aus (europäischer Gesamtdurchschnitt: 750 Euro). Besonders gefragt sind bei den mobilen Onlinern Reisetickets (67 Prozent der Befragten), Urlaubsangebote (55 Prozent) und Elektronikartikel (50 Prozent).
Zu: CeBIT-Trend: Mobiles Internet wird zum Mainstream
Und bei Kosten von bis zu 10,74 EUR pro Stunde (Quelle: http://shop2.o2online.de/nw/produkte/handys/packs/datapack/index.html) + zahlreichen Einschränkungen in der Nutzung/im Netz/Zugriff aus dem Ausland etc. sind die aktuellen Angebote selbst für einen Business-Einsatz eher ungeeignet.
Sinnvolle Alternative (wenn auch in der Reichweite beschränkt, dafür aber zunehmend weltweit und ohne UMTS verfügbar): http://www.fon.com/de/
Kosten: 3 EUR / 3 USD pro Tag
Am: 15.03.2007
Zu: CeBIT-Trend: Mobiles Internet wird zum Mainstream
Auf jeden verkauften PC kommen 4 Mobiltelefone. Es ist logisch, daß die Mobiltelefone bzw. Handys der am verbreitesten Zugang zum Internet sind. Jeder, der dieses Potential erschliessen will, muß seine Inhalte mobil-gerecht mit einer mobi-Domain präsentieren. Wer diese Chance nicht nutzt, vergibt sich grosse Geschäftsmöglichkeiten.
Für den Internetzugang über Mobiltelefon gibt es eine technische Lösung: die Mobi-domains. Die Mobi-domain liefert die kritische Verbindung zwischen dem Mobiltelefon, den Internet-Dienstleistungen und den Nutzern und wird für das Mobiltelefon zum entscheidenden Werkzeug.
Mobi-domain ist das erste und die einzige domain für Mobiltelefone und ähnliche Geräte wie PDA, Blackberry und Smartphones. Mobi-domains werden den Gebrauch des Internets auf beweglichen Geräten revolutionieren.
Die Mobi-domains werden unterstützt von den bekanntesten Hard-und Software-Anbietern und Content Providern, einschließlich Ericsson, GSM Association, Hutchison 3, Microsoft, Nokia, Orascom Telecom, Samsung Electronics, Syniverse, T-Mobile, Telefonica Moviles, TIM und Vodafone. Durch diese massive Unterstützung von allen Teilen der Mobilfunk-Industrie kann Mobi-domain garantieren, daß seine Standards angenommen werden.
Gehen Sie zu Emulator (http://emulator.mtld.mobi/emulator.php) und geben Sie Ihre bestehende Seite ein.Es wird Ihnen dann gezeigt, wie Handy-Nutzer Ihre jetzige Seite sehen. Wenn Sie nicht zufrieden sind mit dem, was Sie sehen, sollten Sie .mobi-domains bestellen.
Grundsätzlich kann jeder eine mobi-domain bestellen. Die Inhaber besonderer Rechte konnten allerdings vor der Landrush-Period registrieren.
Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/mobi-domains.html
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Und zwar ohne, dass auf Entwickler-Seite mehrere Versionen bereitgestellt werden müssen und ohne, dass der Nutzer sich mit mehreren Versionen einer Webseite beschäftigen muss.
Und wenn erst einmal "Electronic Paper Displays" (EPD) Marktreife erlangen, dann sind die niedrig aufgelösten und kleinformatigen Displays der Handys aus den letzten Jahren eh passe.
Robert Fischer, sandoba.de medien agentur
http://www.sandoba.de/
