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Interaktives Wirtschaftsklima: Branchenwachstum bricht ein
Bild: OW Mohr/pixelio.de / HighText

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Agentur wintersicher machen
Morgen: Neukundenakquise stärken
Übermorgen: Fokussieren auf margenstarke Projekte
Seit Frühjahr 2013 zeigen die Auswertungen zum interaktiven Wirtschaftsklima vor allem eines: Einen kräftigen Abwärtstrend im Stimmungsniveau der Agentur-Geschäftsführer betreffend der eigenen Umsätze. Von dem stabil hohen Niveau, dass die Wirtschaftsklima-Erhebungen von iBusiness seit dem Jahr 2007 Halbjahr für Halbjahr bei den Geschäftserwartungen der Interaktiven entdeckten, ging es kontinuierlich in Sechs-Monats-Schritten abwärts. Während das Investitionsklima in der deutschen Volkswirtschaft stieg, sank es umgekehrt bei den Interaktiv-Agenturen. Auf nun den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahrzehnt.

Die Trendwende war schon im Frühjahr 2014 zu beobachten: Erstmals waren die Interaktiv-Entscheider in Bezug auf ihre Geschäftsentwicklung weniger optimistisch als die deutschen Unternehmer in ihrer Gesamtheit. So überflügelte der (an die Ordinate angepassten) IFO-Geschäftsklimaindex, der die Wirtschaftserwartungen in der gesamten deutschen Wirtschaft widerspiegelt, erstmals in diesem Frühjahr den Wirtschaftsindex der digitalen Wirtschaft. Da aber die Devise der Onlinebranche 'wachsen, wachsen, wachsen' lautet und die hohe Investitionsbereitschaft der Unternehmen in Interaktivprojekte für kräftige Umsätze und volle Auftragsbücher der Agenturen sorgt, erwartet kaum ein Dienstleister einen Rückgang bei seinen Umsätzen. Zudem federte die Internet-Sonderkonjunktur der vergangenen Jahren stets die wirtschaftlich

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