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Digitalisierung, Kaufzurückhaltung, Omnichannel: Die Herausforderungen für den Handel sind gewaltig. Smarte, schlanke Lösungen mit hoher Effizienz sind wichtiger denn je, meint Computop-Chef Ralf Gladis im iBusiness Expert Talk. Welche das sind:
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Einflussmatrix zu den Trendindikatoren für die Zukunft des Modemarktes - 2021

Zur Erläuterung des Charts: Die Einflussanalyse ist eine wissenschaftliche Methode der Zukunftsforschung. Dabei werden in einem ersten Schritt potenzielle Einflussfaktoren gesammelt. Für sie wird in einem zweiten Schritt in einer Kreuzmatrix gegenseitig überprüft, ob die einzelnen Faktoren einen schwachen, starken oder keinen Einfluss aufeinander ausüben. Ein entsprechender Wert von 0-3 wird eingetragen. Die Werte aller Zeilen und Spalten werden aufaddiert. Nun kann sowohl festgestellt werden, wie hoch für den jeweiligen potenziellen Einflussfaktor der kumulierte aktive Einfluss (beeinflusst) und wie hoch der kumulierte passive Einfluss (wird beeinflusst) ist. Hohe Aktivsumme und hohe Passivsumme identifizieren kritische Faktoren (vernetzt), hohe Aktiv- und niedrige Passivsumme aktive Faktoren (Hebel). Niedrige Aktivsumme und hohe Passivsumme identifizieren hingegen passive Faktoren (Indikatoren). Generell niedrige Werte entlarven träge Faktoren (Puffer). Lesebeispiel: Digitale Vernetzung/IoT erhält eine hohe Aktiv- und relativ niedrige Passivsumme. Sie beeinflusst die Entwicklung also stark und wird selbst von relativ wenigen anderen Faktoren beeinflusst. Sie ist also ein starker Hebel für den Modehandel; wenn sie sich ändert, beeinflusst das den Handel stark. Umgekehrt haben Marktplätze eine niedrige Aktiv- und relativ hohe Passivsumme. Da Marktplätze sich von vielen anderen Faktoren beeinflussen lassen, selbst aber wenig beeinflussen, ist ihr Einfluss insgesamt auf den Handel gering.

Quelle und Datum

18.03.2021 – HighText Verlag

Preview von Einflussmatrix zu den Trendindikatoren für die Zukunft des Modemarktes - 2021

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