Expert-Talk: Wie ein Deepdive in die eigene Digital-Infrastuktur Video-Podcast ansehen
Digitale Assets sind längst ein geschäftskritischer Faktor geworden. Genau deswegen brauchen Manager heute einen wirklich transparenten Blick auf ihre Applikationen, Abhängigkeiten und Lizenzen, erklärt Mesut Bakir vom Softwareanbieter Cast im iBusiness Expert Talk.
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Expert-Talk: E-Commerce und Onlineshop Video-Podcast ansehen
IoT, vernetzte Fabriken, weltweite Lieferketten, virtuelle Marktplätze; digitale Prozesse: Was diese Herausforderungen für ECommerce-Lösungen bedeuten.
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Digitale Plattformen sind die Gewinner der Pandemie

05.01.2022 Mittlerweile bietet jedes zweite deutsche Unternehmen sein Portfolio auf digitalen Plattformen an - ein Wachstum um 14 Prozentpunkte.

Digitale Plattformen wachsen schnell (Bild: Docmorris+)
Bild: Docmorris+
Digitale Plattformen wachsen schnell
Dieses Jahreswachstum zeigt eindeutig: Online-Marktplätze wie Ebay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser sind die Gewinner der Corona-Krise. Dies ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser von Bitkom Research zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und dem IT-Dienstleister Tata Consultancy Services zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser unter 951 Unternehmen in Deutschland.

Preview von Effekte der Digitalisierung bei Forschung, Produktentwicklung, Vertrieb und Marketing

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Der digitale Wandel hat aber noch weitere Auswirkungen: Zwei Drittel der befragten Unternehmen (65 Prozent) optimieren ihr bestehendes Portfolio (+4 PP zum Vorjahr). Jede zweite Firma (52 Prozent, +5 PP zum Vorjahr) entwickelt neue Produkte und Dienstleistungen. Währenddessen stellen 16 Prozent veraltete Produkte und Dienstleistungen aufgrund der Digitalisierung ein (+4 PP zum Vorjahr). Nur jedes neunte Unternehmen (11 Prozent, -2 PP zum Vorjahr) gibt an, keinerlei Auswirkungen der Digitalisierung auf das eigene Angebot zu spüren. 2016 waren es noch fast doppelt so viele (21 Prozent).
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