(Bild: Sebastian Halm/ChatGPT)
Bild: Sebastian Halm/ChatGPT
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Hara-KI-ri: Wie Ads bei ChatGPT das AI-Versprechen massakrieren

13.02.2026 - KI-Gegner können die Champagner-Flaschen knallen lassen: Gerade grabschten die US-amerikanischen KI-Konzerne noch nach der Weltherrschaft, jetzt schießen sie sich selbst in die Hände.
Die Nachricht vom Januar war höchst erwartbar und auch iBusiness hat nie etwas anderes prognostiziert, als dass dieser Tag irgendwann kommt. Und zwar eigentlich eher bald als irgendwann: Man kann sich bei ChatGPT einkaufen, Geld gegen Werbe-Einblendung.

Soll keiner sagen, das wäre nun ein Schocker. Wie sonst hätte das Geld-Krematorium OpenAI denn die nächsten anderthalb Jahre überleben sollen, fragte sich etwa gerade erst Business Punk   und rechnet vor: Die KI-Schmiede verbrenne acht Milliarden Dollar pro Jahr, da nur fünf Prozent der NutzerInnen für den Service bezahlen. Das ergebe drohende Zahlun

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