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Ersetzt KI den Marketer? Werden unsere Kaufentscheidungen schon bald nur noch von Maschinen übernommen? Oder ist das alles nur viel heiße Luft? In diesem Vortrag sitzen sich ein Marketing-Experte und ein Data Scientist gegenüber - und stellen sich genau diesen Fragen.
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KI-Systeme können Aufgaben im Marketing übernehmen und Menschen mehr Zeit für die Dinge zu geben, die wirklich wichtig sind. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Vortrag zeigt u.a. KI in Aktion: drei konkrete Use Cases wie Umsatz mit Hilfe von KI gesteigert werden kann.
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E-Learning: Wo Corona wirklich neue Geschäftsfelder geschaffen hat
Bild: geralt / Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
In den Unternehmen hängt die Langfristwirkung von Corona auf das E-Learning von vielen Parametern ab, in der Schule ist es das Bildungssystem selbst, das bremst. Revolutionen werden ausbleiben.
Fast fünf Monate sind vergangen seit dem Beginn der Lockdown-Maßnahmen rund um den Corona-Pandemie-Ausbruch. Damals erlebte die ELearning-Branche eine selten dagewesene Euphorie - und erhielt einen nie zuvor dagewesenen Turbo-Antrieb, was das Interesse für ELearning-Anwendungen und -Produkte anging. Nun, so hieß es, sei der große Einschnitt da, der die Notwendigkeit digitalen Lernens aufzeigt und massive Fortschritte bei der Akzeptanz von Learning-Tools bringen werde - vom Webinar über das artverwandte Homeoffice bis zur Homeschooling-App. Aktuell klärt sich der Nebel über der schönen, beschleunigten ELearning-Zukunft ein wenig, um die prognostizierten Fortschritte einem Realitycheck zu unterziehen. Darunter auch iBusiness' eigene, eher verhaltene Prognose: "Der große Run auf E-Learning wird mit der Krise abflauen - was dann (davon) bleibt, hängt von Budgets (...) und von politischen Weichenstellungen ab."

Grundsätzlich hat die Krise aufgezeigt, dass der eine oder andere Weg sich auftut, wenn erst einmal der redensartliche Wille da ist: Homeoffice/Telearbeit etwa ist als technisches Tool zur Bewältigung beruflicher Aufgaben und als Ersatz für Präsenz-Szenarien durchaus dem E-Learning vergleichbar. Hier hat es einen massiven Fortschritt bei der Adaption und bei der Beseitigung von Hürden - besonders der Ablehnung auf Arbeitgeberseite - gegeben (siehe iBusiness-Analyse Relation Browser ) . Der Mangel an technischen Infrastrukturen und die Gründe, warum das jetzt aber gar keinesfalls gehe, entmaterialisierten sich förmlich mit dem Inkrafttreten der Ausgangssperren. Aber nichtsdestotro

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