Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Digitale Assistenten weiten sich von Service Bots zu Marketing, Commerce und Produkt-Steuerung aus. Erfahren Sie, wie man «Crapbots» vermeidet und wie ein unternehmensweites Conversational UI gelingt.
zum Programm der Virtuellen Konferenz
Werden Sie jetzt iBusiness-Premium-Mitglied und verpassen Sie keine Zukunftsanalysen mehr:
Premium-Mitgliedschaft sichern

Gaming-Apps legen kräfitg zu, Branche profitiert von Pandemie

29.04.2020 Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Downloads um bis zu 132 Prozent gestiegen - vor allem in Ländern mit vielen Covid-19-Fällen. Auf Twitch ist die Zahl der Fälle um 71 Prozent gestiegen.

 (Bild: PwC Deutschland)
Bild: PwC Deutschland
In der letzten Märzwoche wurden 132 Prozent mehr Gaming-Apps installiert als im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg steht in Zusammenhang mit der Corona-Krise. So wurde bereits unmittelbar nach Ausbruch der Pandemie mehr gespielt, als zuvor.

Am 21. März wurden weltweit 44,53 Millionen mobile Games installiert. Am Vorjahrestag waren es lediglich 18,02 Millionen. Insgesamt wurden im ersten Quartal 75 Prozent mehr Gaming Apps heruntergeladen, als im Vorjahresquartal. Auch bei Entertainment-Applikationen wie Streaming-Diensten fällt der Anstieg stark aus - allerdings mit 55 Prozent geringfügiger als in der Spielebranche. Dies berichtet der Informationsdienst Kryptoszene zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Unterdessen zeigen sich geografische Differenzen. In Spanien, dem Land mit der zweithäufigsten Anzahl an Covid-19-Infizierten, sind mobile Spiele besonders gefragt. Auf der iberischen Halbinsel wurden einen Monat nach dem bestätigten Corona-Fall Nummer 200 bereits 66 Millionen Spieleanwendungen installiert, einen Monat zuvor waren es hingegen 43 Millionen.

Während viele Branchen unter der Corona-Krise leiden, profitiert die Gaming-Industrie, was sich nicht zuletzt an steigenden Aktienkursen zeigt. Während der deutsche Leitindex DAX im Monatsrückblick 10 Prozent an Wert zulegte, erhöhte sich der Börsenwert einzelner Spieleschmieden im selben Zeitraum um bis zu 21 Prozent.

(Autor: Dominik Grollmann )

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Ihr Kommentar:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 29.04.2020: