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Licht und tiefe Schatten beim E-Commerce 2025

20.08.2021 Während der Online-Möbelhandel in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird, sieht es für Spielwaren-Unternehmen düster aus, wie die iBusiness-Branchenerhebung zeigt. Voice-Commerce wird dabei keine Hilfe sein - und das neue TTDSG alle Website-Betreiber vor Herausforderungen stellen. Die Woche auf iBusiness.

 (Bild: CopyrightFreePhotos / wikicommons)
Bild: CopyrightFreePhotos / wikicommons

Spielen mit dem Untergang

Im Segment 'Möbel und Einrichten' legt der E-Commerce weiter kräftig zu und zählt zu den wachstumsstärksten Warengruppen in 2020. "Der Aufwärtstrend im Onlinehandel wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen", schreibt meine Kollegin Susan Rönisch 'Susan Rönisch' in Expertenprofilen nachschlagen in ihrer zehnteiligen Analyse über die Entwicklung des deutschsprachigen E-Commerce bis zum Jahr 2025. Deutlich pessimistischer ist Ihre Einschätzung für den Spielwarenhandel: "Für bestimmte Händler sind die Zukunftsaussichten allerdings düster bis dunkeltiefschwarz", warnt Sie in ihrer Analyse, bei dem sie vor einem starken Verdrängungswettbewerb ausgeht. Damit stationäre Spielwarenhändler die veränderte Customer Journey nicht den reinen Online-Anbietern überlassen, müssen sie bis 2025 endlich kanalübergreifend im Web sichtbar werden.

Die beiden Branchenanalysen finden Sie inklusive aller Charts, Zahlen und Einschätzungen hier:

E-Commerce 2025 im Spielwarenhandel: Spielen mit dem Untergang Relation Browser E-Commerce 2025 im Möbelhandel: Beflügelt Relation Browser

"Sprachassistenten können menschlicher werden, glaubhafter werden sie nicht"

Eignen sich soziale Reize als Designelemente in einem Sprachassistenten, um höhere Zufriedenheit und Vertrauen für den digitalen Verkaufskanal zu erzeugen? Der ECommerce-Experte Fabian Reinkemeier 'Fabian Reinkemeier' in Expertenprofilen nachschlagen und der Forscher Dr. Philipp Spreer 'Philipp Spreer ' in Expertenprofilen nachschlagen sind einer empirischen Untersuchung dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse (und die Folgen für Unternehmen) finden Sie exklusiv auf iBusiness.de:

Voice Commerce: An welchen Grundvoraussetzungen es noch fehlt Relation Browser

Cookies: vom Aussterben bedroht, aber trotzdem immer strenger reguliert

Bisher gibt es in Europa noch keine ePrivacy-Verordnung. Was es aber in Deutschland gibt, ist das neue "Gesetz zur Regelung des Datenschutzes und des Schutzes der Privatsphäre in der Telekommunikation und bei Telemedien" (TTDSG). Die darin enthaltenen Regelungen treten am 1. Dezember 2021 in Kraft. Dazu gehören auch Regeln zur Verwendung von Cookies. iBusiness-Autor Oliver Schonschek 'Oliver Schonschek' in Expertenprofilen nachschlagen , Analyst für KI-, Security- und Privacy-Themen zeigt auf, worauf Verantwortliche achten müssen. Seine Warnung: "Wer nun das Thema Cookies trotzdem gedanklich "zu den Akten legen möchte" und glaubt, mit den Cookie-Alternativen, die zum Beispiel in der Werbewirtschaft diskutiert und entwickelt werden, sei alles anders, muss umdenken.".

TTDSG: Ab Dezember greifen verschärfte Cookie-Regeln Relation Browser

(AutorIn: Joachim Graf )

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