Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Viele Europäer sehen Social Media nicht als Fortschritt in der Demokratie

02.05.2014 Europa ist sich uneinig, ob soziale Medien einen positiven Effekt auf die Demokratie haben. Dies fand das Europäische Parlament   in einer EU-weiten Umfrage unter gut 13.000 Personen zwischen 16 und 30 Jahren heraus.

 	Europas Einschätzung zum Verhältnis von Social Media zur Demokratie
Europas Einschätzung zum Verhältnis von Social Media zur Demokratie (Grafik: Statista/Handelsblatt) Quelle: http://de.statista.com/infografik/2192/anteil-der-personen-zwischen-16-und-30-jahren-die-social-media-als-fortschritt-oder-risiko-fuer-die-demokratie-sehen/
Das konkrete Ergebnis der Umfrage lautet: Für 46 Prozent der Befragten überwiegen eher die positiven Seiten von Social Media, zum Beispiel die Wirkungen der sozialen Netze auf demokratische Willensbildung. Für 41 Prozent überwiegen dagegen die Risiken, weil etwa persönliche Daten auf unangemessene Weise verwendet werden könnten. Besonders in Deutschland und Österreich, aber auch in Frankreich sind die Befragten eher pessimistisch. In Spanien und Schweden geben deutlich weniger junge Menschen an, in Social Media ein Risiko für die Demokratie zu sehen.
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