Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Bestandsaufnahme: Social Media in der deutschen Politik

27.09.2012 Aus dem Dialog mit den Mächtigen in Social Media wird digitale Demokratie. Nutzer beeinflussen aktiv die Politik. Die Macht verlagert sich in soziale Medien. Eine Chance für die Interaktivbranche, Budgets abzustauben: Doch vorher müssen sieben Hürden genommen werden.

 (Bild: Qualle / wiki commons)
Bild: Qualle / wiki commons
Das Netz wird das Parlament, die Nutzer füllen die Sitze: Die weltverändernde Kraft hinter Social Media ist die Chance zur politischen Partizipation (Bild: Qualle / wiki commons)
Bild: Qualle / wiki commons
Das Netz wird das Parlament, die Nutzer füllen die Sitze: Die weltverändernde Kraft hinter Social Media ist die Chance zur politischen Partizipation
Das Internet - besonders Social Media - ist ein politischer Machtfaktor geworden. Das zeigt sich daran, wie soziale Netze Unruhen, etwa im August 2011 in London, mit beeinflusst haben. Und daran, wie der Verlauf von Revolutionen im Social Web gesteuert wurde, wie in Libyen und Ägypten. Abseits solcher dramatischen und singulären Ereignisse sind die sozialen Netze ins politische Tagesgeschäft gewandert: Twitter  , Facebook   und Youtube   sind Mainstream-Kanäle für den Austausch der Politik mit den Wählern geworden, jede große politische Partei hat auf jedem der genannten Kanäle eine Präsenz.

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.

Mit dem Berliner Parlamentseinzug der Piraten vor einem Jahr ist das Internet endgültig als reale Größe im politischen Bewusstsein angekommen und prominentes Wahlkampfthema geworden. Die Piratenpartei arbeitet zwar fieberhaft und eher mäßig erfolgreich daran, dem Wahlerfolg substanzielle Errungenschaften nachzuliefern, doch spurlos blieb ihr Parlamentseinzug nicht: Besonders das Thema Partizipation über soziale Medien und Abstimmplattformen hat an Fahrt gewonnen. Die zuvor praktisch vollkommen unbekannte Partizipationssoftware Liquid Feedback  , die die Piraten bei internen Abstimmprozessen nutzen, ist in den Schlagzeilen angekommen  . Dabei wird, medial typisch, mehr auf die strukturellen und technischen Kinderkrankheiten als das Potenzial eingegangen.


Dabei weist der piratische Politikansatz weit über den Nerd-Chaotenhaufen hinaus: Internetdialog und Mitbestimmung sind bei jeder bedeutenden Partei auf der Agenda angekommen - das zeigt ein Check der Social-Media-Aktivitäten und Partizipationsprogramme.

Partei
Twitter-Follower
Facebook-Fans
Youtube-Kanal
Digitale Bürgerbeteiligung
CDU/CSU @cdu_news  : 23.100
CDU  : ca. 22.000
CSU  : 8000
CDU TV  
CSU Media  
Unter CDU Plus   können Mitglieder diskutieren oder Vorschläge zum Parteitag einreichen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sammelte von Februar bis April 2012 auf der Onlineplattform dialog-ueber-deutschland.de   Vorschläge von Bürgern zu Zukunftsthemen. Die Urheber der von den meisten Nutzern unterstützten Vorschläge wurden zur Diskussion ins Kanzleramt geladen.

Twitter-Primus:
Kristina Schröder   - rund 29.000 Follower
SPD @spdde:  : 28.300
ca. 30.000   SPD Vision   Führen mit den Bürgern online einen "Zukunftsdialog" bei dem Vorschläge für das Regierungsprogramm gesammelt und später im "realen Leben" diskutiert werden. Plattform ist die vom Liquid Democracy e.V.   geschaffene Beteiligunssoftware Adhocracy  
Twitter-Primus: Hubertus Heil   / Björn Boehning   je knapp 17.000
Grüne @Die_Gruenen  : 48.000
31.500   Kanal Grün   Unterstützen digitale Partizipation, nahmen Online-Diskussionen zu zwei Gesetzesentwürfen   vor. Für kommenden Juni ist laut Financial Times Deutschland   eine dreitägige Onlinedebatte zu den Wahlkampfthemen geplant, die Entscheidung darüber liegt im Anschluss bei den Kreisverbänden.
Twitter-Primus: Twitter-Primus: Volker Beck  : etwa 25.000
FDP FDP_Fraktion:  : 24.000
18.500   tv liberal   Auf das Thema Netzpolitik und auf Bayern beschränkte Mitwirkung via Plattform New Democracy   - eingereichte Vorschläge werden auf Parteitagen weiter diskutiert.
Twitter-Primus: Patrick Kurth   - rund 12.000
Linke Die Linke  : ca. 4800
16.100   Fraktion Die Linke   Projektgruppe   diskutiert Wege zur Verbesserung der digitalen Partizipation.
Twitter-Primus:
Katja Kipping   - rund 3.100
Piraten @Piratenpartei  : 113.000
80.000   Piratenpartei   Avantgarde bei der digitalen Partizipation mit der eigens programmierten Beteiligungssoftware Liquid Feedback   - Mitglieder können bei konkreten politischen Entscheidungen mit abstimmen.
Twitter-Primus:
Marina Weisband  : ca. 33.000

Dieser Vergleich der Social-Media-Aktivitäten und der Adoption von Mitbestimmungprozessen lässt einige Diagnosen über den aktuellen Status der internetgestützten Partizipation bei Parteien in Deutschland zu. Besonders, wenn man einige Rahmendaten hinzu nimmt, wie etwa die deutsche Demografie und die Zusammensetzung des Bundestages oder Fakten zur Internetnutzung, wie sie etwa im (N)onliner-Atlas 2012   erfasst sind:
  1. Steigender Mitmachdruck: In erster Linie twittern die Vertreter der zweiten oder noch weiter hinten gelegenen Reihen am fleißigsten. Die Followerzahlen legen ein allgemeines Interesse an politischer Teilhabe bei den Nutzern nahe. Das Fehlen der Schwergewichte (etwa Angela Merkel) zeigt jedoch, dass auf der anderen Seite der finale Schritt in den Mainstream, die volle Akzeptanz bei den Mächtigen noch auf sich warten lässt. Der Innovationsdruck baut sich von unten nach oben auf.
  2. Die Zeit arbeitet pro Partizipation: Die meisten Bundestagsabgeordneten sind 40 bis 70 Jahre alt, das Durchschnittsalter im Deutschen Bundestag   liegt bei 49 Jahren. Dies legt nahe: Internetaffinität, Partizipation und Dialog in den sozialen Netzen sind ein Thema, das sich mit dem Voranschreiten der Zeit natürlich von selbst auf die politische Tagesordnung hebt. Denn die nachwachsende Generation von Abgeordneten wird anders als die aktuelle mit neuen Medien sozialisiert worden sein.
  3. Verweigerung wird zunehmend schwerer: Parteien haben entweder Methoden zur digitalen Partizipation aktiv genutzt oder planen sie zu verwenden. Der Innovationsdruck, unter dem die politischen Mitbewerber stehen, ist so groß, dass bloße Verweigerung kaum mehr in Frage kommt.
  4. Fehlender Katalysator: Noch fehlt Deutschland die zentrale Lichtgestalt, der Obama, der das Potenzial digitaler Teilhabe an Politik ins rechte, glamouröse Licht rückt und somit als Katalysator wirkt.
  5. Opportunitäten für die Interaktivbranche entstehen: Eine Wechselwirkung entsteht: Der Bedeutungszuwachs von Methoden des Social-Media-Marketings und virtueller Partizipation politisiert die Interaktivbranche und digitalisiert die Politik. Ein Bedarf an Beratung und Dienstleistung für Politiker und Würdenträger auf vielen Feldern des Interaktiven entsteht.
Diese fünf Diagnosen zeigen: Partizipation, entweder über den Dialog in Social Media oder über direkte E-Democracy, ist in Deutschlands Politik noch stark ausbaufähig. Manche haben das Potenzial erkannt, andere dagegen verweigern sich dem Dialog - ein Missstand den Portale wie Abgeordnetenwatch.de   zu beheben versuchen - ein Portal, das es Bürgern unter anderem erlaubt, via Internet auch an hartnäckige Webverweigerer Fragen zu schicken.
Dennoch: Es gibt sieben neuralgische Punkte, an denen es sich anzusetzen lohnt. Arbeit an diesen Punkten könnte den EDemocarcy-Prozess beschleunigen:
  1. Problem "Der Politiker selbst":
    Gut zwei Drittel der deutschen Volksvertreter nutzen soziale Medien, jedoch nur wenige davon tatsächlich intensiv, fand der Social Media Activity Index 2011   der Universität St. Gallen heraus - mit Daten aus 2010 ist der schon fast ein antikes Dokument, zeigt aber wie langsam sich Politiker mit den sozialen Medien anfreunden.
    Lösungsansatz: Jeder Politiker sollte stattdessen selbst den Gebrauch des Social Web in Bezug auf die Werkzeuge und deren Funktionsweise von der Pike auf erlernen. Denn durch die Social Media haben die Politiker die Chance, sich von ihrer menschlichen Seite zu zeigen und den potenziellen Wählern ihre Wertvorstellungen deutlich zu machen. Innerparteilich sollten Schulungsangebote im Social Web etabliert werden. Außerdem wäre es möglich, ein ähnlich wie bereits in Österreich angewendetes Polipedia   - eine multimediale Wiki-Plattform zu den Themen Demokratie, Politik und Partizipation - auch in Deutschland einzuführen. Auf der österreichischen Plattform hat jeder Besucher die Möglichkeit, sich zum Themenblock Demokratie - Politik - Partizipation zu informieren, zu bloggen, Wiki-Einträge zu verfassen und zu erweitern, Audio- und Videofiles online zu bringen und so fort.
  2. Problem Zeit:
    Die Reaktionszeit der Politiker auf Kommentare, Tweets oder Beiträge in Foren und Blogs ist immer noch deutlich zu lang.
    Lösungsansatz: Schuld an den langen Reaktionszeiten sind veraltete Strukturen und langwierige Prozesse, die den Kommunikationsfluss in den Parteizentralen behindern. Politiker müssen aus diesen Gründen erst einmal die eigene Organisation ändern, damit sie ihre Entscheidungen schnell vom gesprochenen Wort in der richtigen Form ins Social Web transportieren können.
  3. Problem persönliche Kommunikation:
    Nutzer merken sehr schnell, ob eine Nachricht vom Politiker selbst oder vom Referenten verfasst wurde. Persönliche Kommunikation ist schwer zu ersetzen
    Lösungsansatz: Im besten Fall setzen sich die Politiker selbst mit den neuen Kanälen auseinander, beschränken sich auf einen und nutzen diesen dafür kontinuierlich.
  4. Problem Einzelkämpfer:
    Bisher gibt es innerhalb der etablierten Parteien nur wenige social-web-affine Politiker, die auf netzpolitische Themen mit neu gegründeten Arbeitskreisen, Themenpapieren und Anträgen aufmerksam machen wollen. Gerade die Schwergewichte sucht man beispielsweise bei Twitter noch vergeblich.
    Lösungsansatz: Dem Thema Netzpolitik muss innerhalb der Partei mehr Relevanz zugestanden werden. Ansonsten wird es auch in Zukunft als Nebenthema in den tiefen Politik-Gewässern vor sich hin dümpeln.
  5. Problem Wähler:
    Viele Stammwähler der etablierten Parteien nutzen das Internet noch nicht. Es kommt zu einer Spaltung zwischen den "Digitalen Outsidern" und den "Digital Natives". Laut (N)Onliner Atlas 2012 sind von den gut 70,3 Millionen Bundesbürgern über 14 Jahren nur 38 Prozent bereits in der digitalen Alltagswelt angekommen.
    Lösungsansatz: Gerade etablierte Parteien mit älteren Stammmitgliedern sollten deshalb bewusst zur richtigen Nutzung von Social Media bewegen und ihre Mitglieder dahingehend erziehen.
  6. Problem mangelndes Angebot:
    Die Universität Siegen beobachtet im Thesenpapier "Web 2.0 - Demokratie 2.0" eine Abkehr von der Zuschauerdemokratie zur Beteiligungsdemokratie. Die Internetnutzer wollen mitreden und suchen im Netz den entsprechenden Kanal, um dies zu tun. Bekommen sie dies nicht, wandern sie ab.
    Lösungsansatz: Ausbau der bestehenden Social-Media- und Partizipationsinfrastruktur
  7. Problem Echtzeit:
    Auf Facebook und Twitter, in Blogs und Foren, muss Handeln und dessen Wirkung in Echtzeit überprüft werden. Die Informationsfülle, auf die in Echtzeit eingegangen werden muss, ist unüberschaubar, Tendenz steigend.
    Lösungsansatz: Social Media Monitoring.

Vor dem Hintergrund der fünf neuralgischen Punkte und der sieben Knackpunkte der Social Politics bieten sich vier verschiedene Szenarien für die weitere Entwicklung an - je nachdem wie sich die Rahmenbedingungen entwickeln und wie aktiv Politik und Branche die Probleme angehen.

Vier Szenarien für die Zukunft der Politik 2.0

Best-Case-Szenarien
Worst-Case-Szenarien
Aktiv
40%
Best-Case-Szenario

Direkte, digitale Demokratie

Politische Partizipation ist ein Wettbewerbsvorteil der Parteien untereinander: Transparenz und Teilhabe an Themenfindung, Diskussion und Abstimmung wandert in die politische Alltagskultur. Bürger bestimmen Diskurse in Parteien und politische Entscheidungen aktiv mit - es beginnt mit ausgewählten Entscheidungen zu großen Fragen hier und da, von da wird die Teilhabe des Wählers 2.0 sukzessive in einem Zeitfenster von einem Jahrzehnt ausgebaut. Die Wähler nehmen die Chance zur politischen Teilhabe dankbar an - Demokratie granularisiert sich: Künftig wählen wir unser Parlament nicht alle Jahre, sondern beeinflussen direkt die politische Agenda und stimmen über konkrete Gesetze ab. Der Megatrend Partizipation durchdringt nacheinander auch die Gesellschaft auf wirtschaftlicher, technischer und sozialer Ebene. In den sozialen Netzen findet der Bürgerdialog des Volksvertreters/des Kandidaten mit seinen Wählern statt. Ein großer Bedarf an PR-/ Social-Media-Beratung entsteht, Agenturen, Consultants und Dienstleister der Interaktivbranche profitieren.

Aktiv
20%
Worst-Case-Szenario

Filz und Lobbyismus 2.0

Eine netzaffine Avantgarde versteht die Politik 2.0 für sich zu nutzen, weite Teile der Wähler interessieren sich jedoch nicht für die Chance der Teilhabe oder kapitulieren vor der Komplexität der Herausforderung. Die Wählerschaft zerfällt in die onlineaffinen Influencer und die Nicht-Onliner: Politiker hören in den sozialen Netzen auf die Stimmen der am besten vernetzten Kontakte. Die üben noch eine andere, konkretere Macht aus: Da Abstimmungsplattformen es auch erlauben, Stimmrechte an andere zu delegieren, sammeln die vernetzten Alphatiere Stimmen von Nichtwählern ein und bekommen umso mehr Gewicht. Es entsteht weniger ein digitales Abbild der Demokratie, als ein virtuelles Abbild von Filz und Lobbyismus.

Passiv
30%
Best-Case-Szenario

Parlamentarische Digitalität

Bürger dürfen an parteiinternen Diskursen teilnehmen oder auf legislativer Ebene Meinungen beitragen. Die eigentlichen Abstimmungsprozesse in den Parteigremien oder Parlamenten bleiben exklusives Recht der Volksvertreter: Diese sammeln nur verschiedene Standpunkte in Social Media oder auf Beteiligungsplattformen, um abzuklopfen, was die Mehrheitsmeinung ist. Insgesamt bleiben Liquid Democracy und auch die Social-Media-Aktivitäten mehr Demokratie-Placebo als wahrhaftige Teilhabe. Die Politik trennt den Bürger sorgfältig von der endgültigen Machtbefugnis, den Diskurs sorgfältig von der Abstimmung. Dennoch gibt es als positive Effekte einen direkteren Dialog zwischen Bürgern und Politik und mehr Transparenz, die das Verbergen unliebsamer Fakten schwieriger und schwieriger macht.

Passiv
10%
Worst-Case-Szenario

Digitaler Politikverdruss

Gut gemeinte Versuche der Parteien, den Bürgern politische Partizipation zu erlauben, werden kaum oder gar nicht wahrgenommen. Die E-Democracy stirbt allmählich. Austausch mit den Bürgern bleibt auf ein wenig Social-Media-Dialog beschränkt; dem kommt eher die Funktion des Eigenmarketings für aufstrebende Hinterbänkler zu, und ein paar charismatische Alphatierchen machen auch mit - doch einen deutschen Obama, der wirklichen Social-Media-Enthusiasmus weckt, sucht man ebenso vergebens wie digitale Bürgerbeteiligung.

Thema: Bestandsaufnahme: Social Media in der deutschen Politik

Kommentar von Sebastian Halm

Wir alle werden profitieren

Auf Dauer wird sich die Politik den Trends zum Social-Media-Dialog und Partizipation nicht verschließen können. Ein großer Schritt für die politische Kultur. Aber auch die Interaktivbranche hat etwas davon.

Weiterlesen
Sebastian Halm (HighText Verlag)
Bild: HighText Verlag
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu dieser Analyse
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Experten-Profile Genannte Personen: