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Uber gibt auf: In Zukunft keine Taxikonkurrenz mehr
21.07.2016 Der in Deutschland umstrittene, aber in den USA erfolgreiche Fahrdienst Uber gibt auf. Zumindest in Deutschland und zumindest, was das Geschäftsmodell der direkten Taxikonkurrenz betrifft.
Mit UberPool will das Unternehmen nun einen Mitfahrdienst in Städten etablieren, bei dem sich mehrere Kunden die Fahrten teilen. So soll sich Uber von den Angeboten normaler Taxifirmen unterscheiden.
Damit rudert mit Uber ein weiteres Unternehmen zurück, das versuchte, mit Externalisierung seinen Profit zu steigern. Darunter versteht man Geschäftsmodelle, bei denen ein Teil der Kosten an die Allgemeinheit ausgelagert werden, etwa in dem durch vordergründige Selbständigkeit und Bezahlung weit unter dem Mindestlohn Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Zuvor waren schon Unternehmen wie Airbnb oder Helpling mit ähnlichen Modellen in die Kritik geraten.
