Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Einhorn-Dämmerung: Der Anfang vom Ende des Plattform-Kapitalismus

03.03.2016 Der Krieg zwischen Politik und Internet-Großunternehmen gewinnt an Fahrt. Letztere fokussieren auf die kleinen, lukrativsten Teile der Wertschöpfungskette und überlassen die weniger gewinnträchtigen Reste - von der Sozialversicherung bis zu den Folgekosten - der Gesellschaft. Doch nun zeigt sich die Sollbruchstelle dieses Plattformkapitalismus, für die ersten Start-ups wird es bereits ernst.

Vermittler wie Putzkraft-Plattform Bookatiger stellen ihre Mitarbeiter zunehmend fest an - die Grenzen der Externalisierung von Unkostenfaktoren sind erreicht. (Bild: ispeakportuguese /Pixabay / CO0)
Bild: ispeakportuguese /Pixabay / CO0
Vermittler wie Putzkraft-Plattform Bookatiger stellen ihre Mitarbeiter zunehmend fest an - die Grenzen der Externalisierung von Unkostenfaktoren sind erreicht.

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Plattformen können nicht ewig bloß kassieren und dabei Kosten, Verantwortung und Festanstellungen vermeiden. Der Plattform-Kapitalismus hat eine eigebaute Sollbruchstelle namens Erfolg.

Reine Plattform wie AirBnB, Uber und Co wollen nur die Rosinen aus dem Kuchen: Den Gewinn. Alles was ihn drückt wird externalisiert, ausgelagert: Lohnsklaven sorgen für die billigen Preise, Risiken müssen Nutzer und Gemeinschaft tragen. Doch es zeigen sich erste Zeichen für eine Dämmerung dieses Prinzips - denn die ersten Einhörner entdecken mit steigendem Erfolg die Grenzen des Plattform-Prinzips. Es hat schon begonnen, auch in Deutschland.

Der Reinigungskräfte-Vermittler Bookatiger   stellt zu hunderten Arbeitskräfte in Vollzeit an - man muss wissen, wie sehr das der DNA dieses Unternehmens und vieler ähnlicher Startups widerspricht, um die Bedeutung dieser Meldung bei Spiegel Online   zu erfassen: "Das ist nicht nur eine Änderung des Geschäftsmodells, das ist eine 100%ige Umkehrung", sagt Startup-Experte und Chefredakteur des Branchendienstes DeutscheStartups.de   Alexander Hüsing (auf eine Anfrage, wie Bookatiger selbst die neue Strategie begründet, hat das Unternehmen bis Redaktionsschluss nicht reagiert).

Denn Start-ups wie Bookatiger und Mitstreiter wie AirBnB   oder Uber   streben einem Ideal nach, das ihnen ihr Allvater Instagram   vorgegeben hat: Mache möglichst viel Kohle und erziele eine hohe Bewertung bei minimalen Assets. Und in den meisten Fällen bedeutet minimale Assets: Den Verzicht auf festangestellte Arbeitskräfte. Doch die Analyse des Start-up-Marktes und der aktuellen Rahmenbedingungen zeigt: Das Instagram-Prinzip ist für die fast alle seine Nachahmer zum Scheitern verurteilt.

Was bei Bookatiger geschieht - die Abkehr vom Instagram-Prinzip des kaum-vorhandenen Personalstammes - greift um sich.
  • Lierferdienst Foodora   expandiert und sucht verstärkt nach Vollzeit- und Teilzeitkräften  , nicht nach Freelancern.
  • Alexander Hüsing

  • Hüsing sagt, dass "eine ganze Reihe von Start-ups Millionenbeiträge zurückgelegt haben: Sie befürchten, dass der Staat die Freelancer als Scheinselbstständige einstuft und Sozialversicherungsbeiträge nachfordert."
  • Auch in den USA heuern einige Start-ups, die zuvor auf Freelancer setzten, nun festangestellte Arbeitskräfte an, so etwa Altenpfleger-Vermittler Honor  .
Ein Grund dafür, aber nicht der wichtigere: Immer öfter verhindern Gesellschaft und Behörden dass Start-ups auf Kosten des Gemeinwohls Externalisierung von Risiko und Kosten betreiben (siehe iBusiness-Analyse): Immer gründlicher kontrollieren die Ordnungsämter, ob gewerbliche Wohnungsvermittler im Kostüm des Privatmannes auf AirBnB die Gewerbesteuer umgehen. Immer lauter erheben sich Proteste, so dass Uber schon aus Imagegründen Fahrern Taxi-Lizenzen spendieren will  . Und immer mehr dämmerte Wohnungsanbietern, dass sie auf den Kosten von Unfällen und Vandalismus ihrer Gäste hocken bleiben würden, hätte AirBnb nicht plötzlich margen-drückende Haftpflichtversicherungen eingeführt.

Doch das wichtigere Bündel an Problemen erwächst den externalisierenden Start-ups aus einer ganz anderen Quelle: Ihrem Erfolg. Denn externalisieren läuft nur solange richtig gut, wie man den Durchbruch nicht geschafft hat.

Die fünf Probleme der Externalisierer

Wer alle unangenehmen Aspekte eines Geschäftsmodelles hinaus externalisiert und dem Schwarm der (meist mies entlohnten) Leistungserbringer überlässt, steht bald vor einem von fünf Problemen.

1. Problem: Scheinselbstständigkeit
Durchwachsene Angelegenheit: Welche Noten Start-ups dem Gründungsstandort Deutschland geben im Start-up-Monitor 2015.
Durchwachsene Angelegenheit: Welche Noten Start-ups dem Gründungsstandort Deutschland geben im Start-up-Monitor 2015. (Grafik: Deutscher Startup Monitor 2015) Quelle: http://deutscherstartupmonitor.de/?utm_source=Bundesverband+Deutsche+Startups+e.V.&utm_medium=email&utm_campaign=25-08-2015+%2528Kopie%2529+Pressemitteilung+DSM14&utm_content=Mailing_9307643
Sobald Firmen, die ihre Leistung mit Hilfe von Lohnsklaven erbringen, groß werden, treten die Behörden auf den Plan. Vorher mag es möglich sein, unter dem Radar zu fliegen. Doch das geht nicht mehr, sobald allen klar wird wie der Rentenkasse massiv Beiträge der Firmen entgehen. Und das, weil die Start-ups Kosten externalisieren, indem sie Menschen als de jure freie Mitarbeiter beschäftigen, die in de facto abhängigen Verhältnissen arbeiten. Im Mainstream wird allzu schnell offenkundig, dass hier ein Heer künftiger Altersarmutsopfer ohne Rentenanspruch heranwächst.

2. Problem: Erosion des Geschäftsmodells steht im Business Plan

Nils Högsdal (Bild: Nils Högsdal)
Bild: Nils Högsdal
Nils Högsdal

Uber mag einmal als Mitfahrzentrale konzipiert worden sein: Als Dienst, der es Privatmenschen erlaubt, auf dem Weg von A nach B ein paar Cent zu verdienen, indem sie jemanden mitnehmen. "Doch dieses Konzept würde zwangsläufig nur einen Bruchteil der Nachfrage erzeugen", sagt Nils Högsdal, Professor für Corporate Finance und Entrepreneurship an der Hochschule der Medien Stuttgart   . "Wenn also private Unternehmen bei Mittler-Plattformen ihre Dienste anbieten oder Menschen in Vollzeit als nicht-lizenzierte Taxifahrer arbeiten, dann wird das von den Unternehmen möglicherweise stillschweigend geduldet."

3. Problem: Fehlende Planungssicherheit
Glaubt man Branchen-Bewertungsplattformen wie etwa Putzchecker   haben Bookatiger, Helpling   und Co. ein Problem damit, Termine einzuhalten: Eine Vielzahl von Bewertungen moniert Sornierungen durch das Unternehmen oder Putzkräfte, die einfach nicht auftauchen. Diese Krankheit befällt vor allem Unternehmen mit Freelancern; festangestellten Kräften gegenüber sind die Firmen dagegen nicht nur weisungsgebunden, sondern können in vollem Umfang über deren Kapazitäten entscheiden.

4. Problem: Qualität der Dienstleistungen

Die meisten setzen weniger als 25.000 Euro um: Die Umsätze deutscher Startups laut Start-up-Monitor.
Die meisten setzen weniger als 25.000 Euro um: Die Umsätze deutscher Startups laut Start-up-Monitor. (Grafik: Deutscher Startup Monitor 2015) Quelle: http://deutscherstartupmonitor.de/?utm_source=Bundesverband+Deutsche+Startups+e.V.&utm_medium=email&utm_campaign=25-08-2015+%2528Kopie%2529+Pressemitteilung+DSM14&utm_content=Mailing_9307643
Der zweite große Kritikpunkt auf Bewertungsportalen neben Pünktlichkeit ist die Qualität der Dienstleistungen. "Ein Heer freier Mitarbeiter lässt sich in Auftreten und der Qualität ihrer Arbeit nicht auf eine Unternehmenslinie bringen, das geht nur mit Festangestellten", sagt Alexander Hüsing.

5. Problem: Das Wachstumproblem
Das garvierendste Problem ist das der Auslastung: "Wenn ein Unternehmen stark wächst, kommt der Schwellenmoment, der Investitionen erfordert: Das Startup Flyeralarm   schob zunächst Druckaufträge an nicht-ausgelastete Druckereien weiter", sagt Högsdahl. Mit wachsendem Erfolg zeigte sich jedoch, dass Fyleralarm das Zeug hatte, eine eigene Druckerei auszulasten und begann in eigene Druckmaschinen zu investieren. Das kann ökonomisch betrachtet ebenso sinnvoll sein, wie planerisch, weil man sich nicht mehr darauf beschränken muss, die Restkapazitäten anderer Unternehmen zu maklern.

Es zeigt sich also: Erfolg und Skalierbarkeit vertragen sich nicht immer. Sobald ein Unternehmen in den Mainstream rutscht, zeigen sich die Grenzen des Assets-Light-Modells, das alles was Kosten verursacht außerhalb der Unternehmensmauern ansiedelt. Wird es nötig eigenes Personal und eigene Infrastrukturen zu unterhalten, müssen andere Kostenblöcke gestemmt werden und zudem: Planerisch muss genauer gearbeitet werden. Ist es noch egal, was ein Freelancer treibt, solange er nicht für einen arbeitet, so muss eine Vollzeitkraft ausgelastet werden,. damit sie sich für das Unternehmen rechnet. Und das muss ein Putzdienstvermittler erstmal logistisch hinbekommen, der hundert Reinigungskräfte im Laufe eines Arbeitstages zu mehreren hundert Terminen im Großraum Berlin, München oder Hamburg schicken muss.

Vor diesem Hintergrund bricht für notorische Externalisierer mit dem großen Erfolg zugleich die Stunde der Wahrheit an: Sie müssen sich für eine Strategie entscheiden, die über ihre weitere Zukunft entscheidet.

Arbeitskräfte oder den Geschäftsbetrieb einstellen? Entwicklungsszenarien für die Startup-Branche


 (Bild: Rainer Klose)
Bild: Rainer Klose

Strategie 1: Wachsen
Die Startups stellen Mitarbeiter fest an und setzen auf den Erwerb von Assets (eigene Lagerhallen und eigene Fahrzeuge für Bringedienste etwa, eigene Druckmaschinen im Falle von Flyeralarm). Das führt idealerweise dazu, dass das Geschäft auf eine solide Basis gestellt wird und sich von den Kapazitäten der Zulieferer und der Qualität der Freelnacer emanzipiert. Oder es geht ganz furchtbar schief, wie im Falle von Lieferdienst Webvan: "Ein Milliardeninvest in Lagerhallen und andere Asstes stellte sich als das falsche Investment heraus, so dass die Firma von den Kosten aufgefressen wurde", sagt Hüsing und prognostiziert für Bookatiger, dass das "Unternehmen nun beweisen muss, dass es ein großes Unternehmen mit tausend Mitarbeitern aufbauen kann."

 (Bild: Amazon)
Bild: Amazon

Strategie 2: Die Amazon-Strategie
Die Strategie, die auch Amazon   für sein zweites Standbein wählte - denn neben einem Onlineshop ist der Webgigant auch ein B2B-Dienstleister, der unter anderem als Amazon Webservices   Cloudservices offeriert und Big Data Analysen und vieles mehr anbietet. Die Bookatigers und Helplings und Ubers dieser Welt könnten, sollte ihr Geschäftsmodell nicht mehr funktionieren, auch Datendienstleister werden. Mit ihrer Expertise könnten sie beispielsweise Software für Routenoptimierung von Logistik-Mitarbeitern anbieten oder Lösungen, die Firmen bei der bestmöglichen Auslastung von Arbeitskräften unterstützen.

 (Bild: Evovacs)
Bild: Evovacs

Strategie 3: Ausbau zu ECommerce-Firma
Bookatiger, Helpling und Co könnten Spezialshops werden, die Putzmittel anbieten, Nasstaubsauger vermietet oder Putzroboter vertreibt.

 (Bild: fancycrave1/ Pixabay)
Bild: fancycrave1/ Pixabay

Strategie 4: Weitermachen ohne Erwerb von Assets
Oder aber man macht weiter wie bisher: Das haben verschiedene Startups bereits angekündigt, so zeigt etwa Helping keine Ambitionen irgendetwas anderes zu werden als eine Plattform (im Interview mit der Wiwo  ). Für andere erscheint es aus reiner Praktikabilität ausgeschlossen, eigene Assets zu erwerben: "Airbnb etwa wird sich keine Immobilien zulegen, während Asset-Erwerb bei anderen anderen Start-ups Teil der Entwicklung ist. Am Ende ist es eine simple Make-or-buy-Betrachtung der Kosten: Was ist teurer, selber machen oder nicht?", sagt Nils Högsdal.

So bieten sich vier Szenarien dafür an, wie die auch gerne als Plattform-Kapitalismus bezeichnete Externalisierungs-Strategie vieler Startups weitergehen wird.

Vier Szenarien für die Externalisierungs-Kultur der Startup-Branche

Best-Case-Szenarien
Worst-Case-Szenarien
Aktiv
30%
Best-Case-Szenario

Neue Firmen überleben

Alle Start-ups werden früher oder später richtige Firmen mit eigenen Assets oder gehen pleite. Externalisierung funktioniert auf Dauer nicht - ebenso wie die Geschäftsmodelle der alteingesessenen Player, die anch und nach vom Markt verschwinden.

Aktiv
40%
Worst-Case-Szenario

Manche überleben, andere nicht

Manche Startups werden erfolgreich Firmen wie Mitarbeitern und anderen Assets, andere setzen eher auf den Ansatz, Daten- und Software-Dienstleister zu werden, für einige funktioniert der Plattformansatz weiter und von manchen hört man nie wieder.

Passiv
10 %
Best-Case-Szenario

Plattformen überleben

Auf Dauer haben nur Plattformen wegen der besseren Margen Chancen auf Erfolg. Start-ups wie Bookatiger, die richtige Firmen werden wollen, überheben sich irgendwann an den zu hohen Kosten und verschwinden wieder vom Markt

Passiv
20%
Worst-Case-Szenario

Alte Firmen überleben

Restriktionen durch den Gesetzgeber und die mangelhafte Qualität der von den Freelancern erledigten Jobs sorgen dafür, dass die Plattform-Kapitalisten nach und nach aussterben. Die alten Player (Taxis, Reinigungsfirmen, Hotels…) behalten den Markt für sich

Thema: Einhorn-Dämmerung: Der Anfang vom Ende des Plattform-Kapitalismus

Kommentar von Sebastian Halm

Externalisierung als Geschäftsmodell ist eine Dauer-Pubertät

Start-ups sind Firmen auf der Suche nach einem Geschäftsmodell. Externalisierung, die Vermeidung aller Kostenfaktoren, ist keines davon, sondern sollte eine vorübergehende Erscheinung sein.

Weiterlesen
Sebastian Halm (HighText Verlag OHG)
Bild: HighText Verlag OHG
Neuer Kommentar  Kommentare:
kein Bild hochgeladen
Von: Wolfgang Zimmermann ,  Migros Genossenschafts Bund
Am: 03.03.2016

Zu: Einhorn-Dämmerung: Der Anfang vom Ende des Plattform-Kapitalismus

Lustig, Ihre 4 Szenarien. Das wahrscheinlichste sagt auf Kölsch so ungefähr folgendes aus: Et kütt wie et kütt. Darauf wäre der geneigte Leser ja nie gekommen ;-)

Zu: Einhorn-Dämmerung: Der Anfang vom Ende des Plattform-Kapitalismus

Kommt ganz auf das Geschäftsmodell an - funktioniert als reine Plattform (Airbnb - selten), funktioniert mit Investitionen nach der Startphase (mE nach alle Vermittler von Arbeitskraft und Dienstleistungen) oder funktioniert gar nicht (häufig). Wat welsste maache?
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.