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Der Kunde erwartet auf seiner Customer Journey zu jeder Zeit und an jedem Touchpoint qualitativ hochwertigen Content - am liebsten in seiner Landessprache. Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Prozesse verschlankt, Systeme effektiv kombiniert, Übersetzungskosten reduziert und dabei eine hohe Qualität garantiert werden können.
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Agentur vs. Kunde: Die sieben missverständlichsten Marketingbegriffe
Bild: rawpixel / Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
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Technik
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Wirtschaft
 
heute
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übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Nahezu alle missverständliche Nutzungen populärer Marketingbegriffe haben zwei Probleme: statt strategisch und kanalübergreifende sind sie operativ und isoliert ausgerichtet.
Marketing-Fachbegriffe und -Buzzwords verhalten sich nahezu gegenteilig zu Kennzahlen: KPIs sind messbar und eindeutig, Marketingbegriffe dagegen scheinen vollkommen unterschiedliche Bedeutungen zu haben, je nachdem, wer darüber redet. Das lässt sich beispielsweise am Begriff Content Marketing illustrieren, indem wir einfach mal virtuell durch die Presseauslassungen blättern, die täglich die iBusiness-Redaktion erreichen: Ganz häufig kursiert 'Content Marketing' als reine SEO-Vokabel, die irgendeinen Inhalt (Content) meint, den man auf die Webseite pappen kann, damit diese rankt (Marketing).

So kündigt die Pressemitteilung zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser einer Agentur 'Content Marketing für Voice Search' an. In der Mitteilung kann man dann aber selbst mit gutem Willen nichts zu Content Marketing entdecken, sondern nur zur Optimierung von Seiten für die Sprachsuche, Voice-SEO also.

Andere begreifen Content Marketing als Native Advertising. So tut es beispielsweise die W&V zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , wenn sie die bezahlten Facebook-Posts eines Frückstückflocken-Herstellers im Newsletter als "Kellog's entdeckt Native Advertising UND Content Marketing" ankündigt (Hervorhebung sponsored by iBusiness). Spätestens jetzt wird es aber auch wirklich - ohne jede Ironie gesprochen - trickreich: Wenn eine Frühstücksflockenmarke einen Post bei Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser sponsert (das wäre Social-Media-Marketing), das Geld für den nicht sofort als Werbung identifizierbaren Pos

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