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Der Vortrag zeigt, wie Sie in Omnichannel-Märkten Ihre Marketing- und Kommunikationsziele effizientesten erreichen und liefert fünf Erfolgsstrategien zur Brand-to-Sales-Conversion.
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Social Medizin: Wie Ärzte und Kliniken Apps und Social Media entdecken
Bild: Odontoped-Ata
Bild: Odontoped-Ata unter Creative Commons Lizenz by-sa
Eine Trendwende steht bevor in der Beziehung von Arzt und Patient: Bislang definierten Kliniken und Praxen den Ort, den Ansprechpartner und die Zeiten für den Dialog. Das ändert sich nun. Zunehmend nutzen Patienten Internet und Social Media, um die Kommunikation zu verlängern und zu verlagern. Dadurch werden Ärzte und Kliniken gefordert, als Experten im Internet präsent zu sein.

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Die gute Nachricht für Mediziner und Kliniken: Noch recherchieren die meisten Social-Media-Nutzern zwar online zu Gesundheitsthemen, bringen sich aber nicht aktiv ein, ergab eine Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Direktkrankenkasse BIG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und dem F.A.Z. Institut zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Beliebte Online-Quellen für die Suche nach Gesundheitsinformationen sind dabei vor allem Wikis, Internetforen, also Medien, die Diskussions- und Lexikon-Charakter aufweisen. Und: "Besonderes Vertrauen kommt dabei Medizinern zu."

Wie können Ärzte und Krankenhaus-Betreiber die Anforderungen meistern, die an Internet-Kommunikation gestellt werden? Anders als ein niedergelassener Arzt mögen Kliniken eine Kommunikationsabteilung für die Kommunikation via Presse, Broschüre oder Website haben. Marketing zählt jedoch nicht zu den Abteilungen im Krankenhaus, die mit üppigen Budgets gesegnet sind. Eine Erweiterung der Kommunikation in Richtung soziale Medien wird offenbar noch als nachrangig angesehen. Schließlich folgen viele Patienten bei der Wahl eines Krankenhauses für die Behandlung der Empfehlung ihres niedergelassenen Arztes. Entsprechend haben die zuweisenden

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