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Mobiltelefon zunehmend das bevorzugte Gerät für Online-Shopper
06.10.2015 Weltweit werden Smartphone und Tablet-PC immer mehr zu bevorzugten Endgeräte für Käufe im Internet. Das zeigt der Shopping-Index für das zweite Quartal 2015 vom ECommerce-Software-Anbieter Damendware .
Die Käufer stellen zudem mehr Warenkörbe zusammen als jemals zuvor. Weltweit stieg die Warenkorberstellung im Jahresvergleich um 26 Prozent. Das Smartphone ist der wichtigste Treiber für diesen Trend. Der Anteil der Shopper, die einem Einkaufswagen einen Artikel via Smartphone hinzufügen, nahm im Jahresvergleich um 15 Prozent zu.
Weitere globale Ergebnisse:
- Tablet-PCs auf dem Rückzug - Die Allgegenwart des Smartphones hat starke Auswirkungen auf die Tablet-Nutzung. Der Anteil am Handelsverkehr für diese Geräte verzeichnet im Jahresvergleich einen Rückgang um 10 Prozent und ihr Anteil an Aufträgen einen Rückgang um 2 Prozent.
- Geräteübergreifendes Kaufverhalten setzt sich durch - Die Einkaufstour der Shopper beginnt immer häufiger auf dem Smartphone und findet ihren Abschluss auf einem stationären Computer. Mobiles Browsing trägt zu einer 94-prozentigen Zunahme des Handelsverkehrs im Jahresvergleich bei, während 65 Prozent aller Digital-Commerce-Aufträge noch immer auf stationären Computern erteilt werden.
- Krieg der Betriebssysteme - iOS übertrumpft Android, wenn sowohl Tablets als auch Smartphones Berücksichtigung finden. Wenn man Smartphones allein in Betracht zieht, wird der Vorsprung von Apple langsam geringer - wobei iOS inzwischen lediglich 15 Prozent mehr an Aufträgen und Handelsverkehrsaufkommen im Vergleich zu Android verzeichnet. iOS-Geräte bringen einen nur wenig höheren durchschnittlichen Auftragswert (107 US-Dollar) als Android-Geräte (96 US-Dollar) mit sich.
- Home Sweet Home - Haushaltsgüter trugen zum höchsten Anteil bei Smartphone-Bestellungen bei (23 Prozent weltweit). Gesundheits- und Beauty-Marken zogen das größte Handelsverkehrsaufkommen per Smartphone nach sich (46 Prozent), verzeichneten jedoch den niedrigsten Auftragsbestand (17 Prozent). Outdoor- und Sportbekleidungsmarken verzeichneten im Jahresvergleich mit einer Zunahme um 76 Prozent den größten Anstieg bei mobilen Aufträgen.
