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Wie internationale Shops auf den deutschen ECommerce-Markt drängen
Bild: Charles Russel/David Mark Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Deutsche Onlinehändler müssen jetzt anfangen, sich vor der ausländischen Konkurrenz zu wappnen. Denn die wird nicht ewig innerhalb ihrer eigenen Grenzen bleiben. Immer mehr ausländische Shops testen neue Märkte aus und versuchen ihr Glück auch in Deutschland. Damit kann die Konkurrenz am deutschen Markt schneller wachsen, als so mancher dachte. Vor allem große, international erfolgreiche Unternehmen haben gute Chancen hierzulande - und zwingen die heimischen Händler, ihre Strategien zu schärfen. Welchen Stand die deutschen Händler zurzeit auf dem deutschen und dem europäischen Onlinemarkt haben. Und warum es im internationalen Konkurrenzgerangel auf die Größe des Onlinehändlers ankommt.

Deutschland ist für ausländische Shops - erst einmal - nicht sonderlich attraktiv

Der deutsche Markt ist ein Problemmarkt. Betrachtet man ihn nüchtern, lädt er ausländische Shops nicht gerade zum Expandieren ein. Aus drei Gründen:
  1. Die Preise sind zu niedrig. Wie es auch im stationären Einzelhandel oft bemängelt wird, sind die Preise im deutschen E-Commerce im internationalen Vergleich auf einem sehr niedrigen Niveau. Da können ausländische Mitbewerber kaum mithalten, geschweige denn sie unterbieten. Zumindest lohnt sich der Markteintritt bei den niedrigen deutschen Margen oftmals für sie nicht.

  2. Das Angebot ist groß, weil sich auf dem deutschen Markt besonders viele Onlineshops und Marktplätze tummeln, verglichen mit der Anzahl der Kunden und dem Pro-Kopf-Umsatz.

  3. Online-Marketingkosten wie beispielsweise der CPC sind vergleichsweise hoch. Zugleich ist die Konversionsrate verglichen mit anderen europäischen Ländern niedrig, weil die Warenkorbgrößen der Deutschen klein sind.

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Kosten-Umsatz-Relation
(chart: Salesupply)
Betrachtet man die Kosten-Umsatz-Relation, wird deutlich, dass bei vielen Produkten in Deutschland ein schlechter Preis auf hohe Marketingkosten trifft, sagt Henning Heesen'Henning Heesen' in Expertenprofilen nachschlagen , ECommerce-Crossborder-Specialist beim Beratungsunternehmen Salesupply zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Salesupply berät von 15 Niederlassungen weltweit aus unter anderem Unternehmen vor ihrem Eintritt in ausländische Märkte und entwickelt unter anderem Marktscans, Wettbewerbsanalysen, Preisvergleiche - und berechnet Kosten-Umsatz-Relationen. Er erzählt: "Wir hatten tatsächlich einige Kunden, die eigentlich nach Deutschland expandieren wollten, sich aber nach unserer Analyse dagegen entschieden haben, weil es sich für sie einfach nicht lohnte."

Kein Wunder also, dass deutsche Onlin

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