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Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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Voice-Ready: Das sind die wahren Geschäftsmodelle hinter den Sprachassistenten
Bild: Google

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Der Markt für Sprachassistenten und Smart Speaker ist noch jung und unentwickelt. iBusiness zeigt, wo das Potenzial für Händler und Marken liegt.
Vor etwas mehr als drei Jahren hat eine sanfte Revolution begonnen: Im Juni 2015 stellte Amazon erstmals einen smarten Lautsprecher namens Echo vor, der stets alle Geräusche im Raum aufnehmen und dessen eingebauter Sprachassistent Alexa auf gesprochene Befehle reagieren konnte. Aller anfänglichen Skepsis zum Trotz entwickelte sich "die erste Wanzen zum Selbstinstallieren" (Branchenspott) zu einem großen Erfolg und schuf eine eigene Gerätegattung - den Smart-Speaker.

Inzwischen ist der Erfolg nicht mehr wegzudiskutieren. 100 Millionen vernetzte Lautsprecher sollen bis Ende dieses Jahres weltweit verkauft sein, schätzt der Marktforscher Canalys. Alexa dürfte mindestens ebenso bekannt sein wie die Apple-Entwicklung Siri, wenn es um sprachgesteuerte Assistenten geht. Ein Drittel der deutschen Bevölkerung spricht inzwischen regelmäßig mit einem digitalen Assistenten und jeden Tag werden es mehr.

Trotzdem ist die große Revolution ausgeblieben. Sprachassistenten werden meist als mehr oder weniger schlauer Tastaturersatz verwendet. Abseits der Hardwareverkäufe wollte sich bislang kein funktionierendes Geschäftsmodell finden. Zwar lassen sich seit geraumer Zeit Zusatzanwendungen installieren (bei Alexa 'Skills' genannt, bei Google 'Actions'), doch eine echte Killeranwendung gibt es bislang nicht. Musik hören, Timer stellen, Einkaufslisten diktieren, Telefonanrufe tätigen und vielleicht noch das Smart Home steue

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