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Voice Commerce: Sechs Trends wie Alexa und Co. den E-Commerce verändern
27.07.2018 Einkaufen via Sprachsteuerung wird Teile des Onlinehandels verändern: Austauschbare Produkte und Leistungen anzubieten, bröckelt als Geschäftsmodell. Warum und was Shops und Marken tun können, zeigen sechs iBusiness-Trends.
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Sechs Trends zur Zukunft des Voice Commerce
Werbe- und Mediaguru Thomas Koch etwa sieht in sprachgesteuerten Einkäufen eine prägende Zukunftstechnologie und rechnet zeitgleich damit, dass wir noch einige Jahre auf ihren Durchbruch warten müssen: "So etwas dauert immer länger als man denkt, aber die Art wie Amazon das inklusive einer kompletten Handelsstruktur aufbaut, hat das Zeug das ganze Einkaufen auf den Kopf zu stellen." Und Professor Dr. Ralph Sonntag , Hochschullehrer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden sieht in der Unmittelbarkeit von sprachgesteurtem Einkaufen etwas, das "über den 'Commerce'-Begriff hinausgeht, es ist eher ein IT-Support von 'Needs', von Bedürfnissen, den man auch über den bloßen Waren-Einkauf und Shopping-Anwendungen hinausdenken sollte."Im E-Commerce wird Sprachsteuerung und sprachgesteuerter Einkauf eine Reihe von Trends anschieben. Manche wirken unmittelbarer, manche eher langfristiger.
Trend eins: Voice SEO
Das bedeutet aber nicht, dass SEOs Seiten nun mit W-Keywords (Wer, Was, Wann, Wo...) und ausformulierten Fragen vollstopfen sollten. Diese klassische Manipulatorendenke führt genau in die falsche Richtung - man muss von der Antwort her denken: "Google interpretiert die vom Nutzer gestellte Frage und sucht dann die Antwort - es geht also darum, Content mit Antworten zu haben, will man gefunden werden.
Zeitfenster: Große Marken haben bereits begonnen, so erzählen SEO-Agenturen gegenüber iBusiness (siehe Analyse Agenten-Optimierung als SEO-Nachfolger: So geht Optimierung für Siri & Co.).
