Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

E-Commerce: Nur jeder zweite Europäer kauft online ein

25.05.2016 Nur 16,7 Prozent der Unternehmen in Europa verkaufen über den Onlinekanal. Das geht aus dem Europes Digital Progress Report (EDPR)   der EU-Komission hervor. Der Anteil der im E-Commerce aktiven Unternehmen ist in fünf Jahren nur um 3,5 Prozentpunkte angestiegen.

 (Bild: Bankenverband)
Bild: Bankenverband
Bild: Bankenverband unter Creative Commons Lizenz by-nd
Große Unternehmen sind aktiver im E-Commerce: Unter ihnen vertreiben immerhin 38 Prozent ihre Produkte online, ein Plus von sieben Prozentpunkten in den letzten fünf Jahren. Dies weist darauf hin, dass bei den ECommerce-Strategien die Lücke zwischen KMU und großen Unternehmen größer wird.

Außerdem untersuchte die Studie, inwieweit der grenzübergreifende Handel floriert: Unter den kleinen und mittleren Unternehmen vertreiben europaweit nur 7,5 Prozent ihre Waren in andere Mitgliedsstaaten, was einem Anstieg von einem Prozentpunkt seit 2013 entspricht. Von den Großunternehmen tun dies 23 Prozent.

Sicherheitsbedenken auf Kundenseite

Der Anteil der europäischen Bürger, die Waren und Dienstleistungen im Internet bestellen, hat sich auf 53 Prozent erhöht - vor fünf Jahren waren es noch 40 Prozent. Aber nur 16 kaufen grenzüberschreitend ein.

Die Europäer, die angaben, in den letzten zwölf Monaten nicht online geshoppt zu haben, begründeten dies damit, dass sie lieber persönlich im Geschäft einkaufen. Der am zweithäufigsten genannte Grund sind Sicherheitsbedenken beim Onlinepayment (27 Prozent) sowie Vertrauensbedenken wegen Erhalt, Retoure und eventuellen Beschwerden (19 Prozent). 18 Prozent geben an, nicht die notwendigen Digitalkompetenzen zum Onlineshopping zu haben.

Nur 35 Prozent der europäischen Internetnutzer sind sich darüber bewusst, dass Cookies dazu verwendet werden können, um das Klickverhalten nachzuverfolgen. Trotzdem halten Sicherheitsbedenken weiterhin einen von fünf Internet-Nutzer von Online-Transaktionen wie E-Commerce und E-Banking ab.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: