Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Online-Kampagne: Microsoft greift Google an

29.11.2012 Mit seiner Online-Kampagne namens "Scroogled" will der Softwarekonzern Microsoft   Konkurrent Google   attackieren, indem er darauf hinweist, dass sich Händler bei Google Shopping bessere Platzierungen erkaufen können. Der Begriff "Scrooge" geht auf eine Figur der angelsächsischen Literatur zurück und bezeichnet einen menschenfeindlichen Geizhals, der allerdings seinen Irrtum erkennt und geläutert wird. So berichtet Spiegel Online  .

Auf der eigens für die Kampagne eingerichteten Website Scroogled.com   wirft Microsoft dem Suchmaschinenspezialisten vor, Nutzer gezielt zu täuschen. Denn die Suchergebnisse in der Produktsuche Google Shopping kämen nicht nach Relevanz zustande sondern teils danach, wie viel die Händler bezahlen. Somit könnten Nutzer eine Werbeanzeige für ein tatsächliches Suchergebnis halten, was es aber gar nicht ist.

Google hingegen hat selbst zugegeben, die "Google Produktsuche in den USA auf ein kommerzielles Modell auf der Basis von Product Listing Ads umgestellt" zu haben, so ein entsprechender Blogeintrag  .
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema: