Jetzt zum Webinar anmelden
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Das Commerce-ABC: 26 total zukünftige Zukünfte
09.12.2011 E-Commerce war gestern. Die Zukunft ist U-Commerce. Oder O-Commerce. Oder Z-Commerce. Aus der wunderbaren Welt der Worthülsen die Aufstellung der total trendigen Commerce-Trends für Ihren Consultant from Hell. Rechtzeitig zu den Trendvorschauen des Jahres 2012. Oder zum X-Commerce.
A wie A-Commerce
Definition: "Automotive-Commerce"Meint wahlweise den Autohandel , aber auch den Onlineverkauf von vierrädrigen Verkehrsmitteln. Klar: Wer hat nicht schon mal per Smartphone einen neuen Fünftürer gekauft. Oder per Advents-Commerce einen Vierundzwanzigtürer.
Versprechung:
Mit der richtigen Beratung kommt man von "Zero" auf 50 online verkaufte Autos in kürzester Zeit, so verspricht es ein Herr in einem Youtube-Video, das mittlerweile 330-mal angesehen wurde. Voraussetzung ist allerdings, dass man einen gewissen Chris anheuert:
B wie B-Commerce
Definition: "Buzzword-Commerce"Er ist das Geschäftsmodell zahlreicher Agenturen und Consultants. Dabei werden nach dem grammatikalischen Schema (unverständlicher, möglichst englischsprachiger Begriff)+Bindestrich+Commerce zukunftsweisende Geschäftsfelder von morgen geschaffen. Wahlweise kann man mit dem richtigen Buzzword-Commerce-Begriff auch jedes Unternehmen zum Marktführer machen - ein selbstdefinierter Markt ist bekanntlich nicht nur einfacher zu beherrschen, sondern sorgt auch für den nötigen Aha-Effekt (Aha-Commerce!) in Pressemeldungen und in Powerpoints vor einem ahnungslosen Vorstand. Beispielhafte Success-Story des B-Commerce: Wer den "Local-Social-Shopping-Commerce" erfindet, dem steht natürlich auch die Eroberung der "Local-Social-Shopping"-Marktführerschaft zu - wie Groupon auf dem Online Handelskongress 2011 .
Versprechungen:
"E-Commerce war gestern, heute ist Buzzword-Commerce!" / "Buzzword-Commerce ist die logische Folgerung aus dem E-Commerce".
C wie C-Commerce
Definition: "Collaborative-Commerce""Das elektronische Management von operativen Prozessen in und zwischen Organisationen sowie Kunden, Handelspartnern und Mitarbeitern", sagt Ecin.de . Also so eine Art E-Procurement mit etwas Enterprise Ressource Planning, einer Prise CRM und wenig Salz.
Versprechungen:
"cCommerce wird binnen eines Jahres eCommerce als Nummer Eins bei den Geschäftsfeldern für Kostenreduktion und Umsatzgenerierung ablösen", prophezeiten die Analysten von Gartner - das war 2001. Mittlerweile hat Collaborative Commerce den E-Commerce also schon zehnmal abgelöst. Höchste Zeit, nicht mitzumachen.
D wie D-Commerce
Definition: "Digital-Commerce"Wer hats erfunden? Digitalrights.de ! Unterscheidet sich von E-Commerce durch, nun ja, sagen wir.... Also "D" ist schließlich ein ganz anderer Buchstabe als beispielsweise - "E".
Versprechungen:
"Nach ersten Gehversuchen steht heute der multiple Vertrieb von digitalen Produkten, effiziente digitale Prozesse zur höheren Prozessintegration und niedrige Integrations- und Betriebskosten im Vordergrund. Eine klare Fokussierung zielt darauf ab, neben einem schnellstmöglichen Return on Invest eine Steigerung der automatisierten Service- und Supportleistungen zu erzielen."
E wie E-Commerce
Definition: "Elektrischer Commerce"Der kleine Bruder von E-Business. Hat wohl wie dieser irgendwas mit Strom zu tun. Klingt auch viel hipper als "Internethandel" oder "elektronischer Handel".
Versprechungen:
"E-Commerce war gestern. Heute ist ... äh ...auf jeden Fall etwas anderes."
F wie F-Commerce
Definition: "Facebook-Commerce"Der E-Commerce über Shops, die im sozialen Netzwerk von Facebook eingerichtet werden.
Versprechungen:
"Im F-Commerce steckt das Potenzial von 800 Millionen Käufern - Tendenz steigend" - so oder so ähnlich tönt es aus Mündern von Social-Media-Beratern. Das stimmt sogar. Ebenso wie beim W-Commerce. Im "Welt-Commerce" steckt nämlich sogar das Potenzial von sieben Milliarden Käufern.
G wie G+Commerce
Definition: Google-Plus-Commerce ist der einzige Commerce mit einem Plus- statt einem Minuszeichen.Die Suche nach Geschäftsmodellen und Verdienstmöglichkeiten über Consulting und Beratung rund um die Verwendung von Google Plus. Also so wie Facebook-Commerce nur mit weniger Nutzern, fast ohne Frauen und hauptsächlich für Medien-Vertreter und Ingenieure.
Versprechungen:
"Erreichen Sie bis zu 100 Prozent Nerds in ihrer natürlichen Umgebung"/ "Aktivieren sie das Potenzial von Millionen inaktiven Nutzern!"
H wie H-Commerce
Definition: "Hybrid-Commerce"Meint nicht den Verkauf von Toyota Prius (das wäre A-Commerce), sondern die Verbindung von elektronischem und stationärem Handel . Also ein andere, distinguierter klingender Begriff für das gute deutsche Wort "Multichannel".
Versprechungen:
Schluss mit Multichannel - das war gestern: "Hybrid-Commerce generiert Umsätze und steigert den Profit" (Hybrid-Commerce.net ).
I wie I-Commerce
Definition: iPad-CommerceE-Commerce auf dem Tablet-PC von Apple.
Versprechungen:
"Jeder vierte würde per Tablet shoppen, besäße er ein solches Gerät", prophezeien Umfragen . Man könnte also reich werden mit iPad-Commerce. Wenn es ihn gäbe.
Definition: Internet-Commerce
Die einen meinen damit E-Commerce . Die anderen auch.
Versprechungen:
"Commonly known as e-commerce".
J wie J-Commerce
Definition: "Joomla-Commerce"Eine Shop-Software der Firma Joomla . Und in der stecken sicherlich mehr Gedanken und Arbeit als in den meisten Commerce-Wortschöpfungen. Wir gönnen ihr ein längeres Leben als selbigen.
Versprechungen:
J-Commerce ist "absolutely amazing" verspricht die Webseite mit einem kleinen Smiley dahinter. Wir glauben ihr. Vor allem dem Smiley.
K wie K-Commerce
Definition: Knast-Commerce
Spiegel Online prägte den Ausdruck für den Onlineshop der niedersächsischen Justizvollzugsanstalten Dort gibt es von den Insassen hergestellte Produkte. Die Inhaftierten werden übrigens für ihre Arbeit entlohnt, was sie laut Medien-Berichten von den Mitarbeitern eines anderen namhaften Onlineshops unterscheidet. Wir träumen von den Highlights der kommenden Frühjahrs-Kollektion: Dem Feilenset "Alcatraz", die Schmuck-Kollektion "Gesprengte Ketten" und die pistolenförmige Hand-Seife "Das Ding ist echt, ich schwör!". Die Lieferung erfolgt in der Regel nach zehn Jahren bis lebenslänglich, eingebacken in ein Brot.
Versprechungen:
Der Niedersächsische Strafvollzug wählt einen sachlichen Intenetauftritt und hält sich mit Versprechungen zurück. Schade - "Unsere Abbrecher-Quoten sind noch geringer als unsere Ausbrecher-Quoten!" wäre doch denkbar.
L wie L-Commerce
Definition: "Local-Commerce"Der stationäre Handel vor Ort. Sowie sämtliche Online-Geschäftsmodelle, die Ladenbesitzern mehr Kunden und Rettung vor der drohenden Pleite versprechen. Nicht zu verwechseln mit Gastronomie-Commerce, wobei vor allem diese anspringen auf die Rabatt-Aktionen von Couponing-Anbietern, die noch ihre Zahlen für die Exit-Strategie aufhübschen wollen.
Versprechungen:
Bilden sie einen Satz, in dem vorkommen: "messbar", "Neukunden", "risikofrei" und "ganz viel Prozent aller Händler würden es wieder tun". Vermeiden Sie Begriffe wie "sauteuer" und "Rabattjäger" und trinken Sie sich den Erfolg schön.
M wie M-Commerce
Definition: "Mobile-Commerce"Die Behauptung, es gäbe so etwas wie einen Unterwegs-Commerce, der ganz eigenen Gesetzen gehorcht und sehr viel Potenzial für den L-Commerce hat. Und natürlich viel Beratungsbedarf mit sich bringt. Aus zukunftsweisenden Powerpoint-Präsentationen erfährt man, warum es kein Anlass zur Skepsis ist, dass Mobile-Commerce einfach nicht aus den Puschen kommt. Oder dass 103 Prozent aller Deutschen schon mal von jemandem gelesen haben, der darüber nachgedacht hat, dass mobiles Einkaufen gar nicht mal so übel ist.
Wer behauptet, die Mehrheit aller Mobilkäufer shoppt nur Apps und Lieder, schreibt hundertmal "Ich darf den Industriestandort Deutschland nicht schlechtreden." Pfui. Da liegt Commerce-Magie in der Luft und sie kommen mit Realismus.
Versprechungen:
"Die Zukunft des Verkaufens liegt im M-Commerce", sagt etwa Esellution . Wahrscheinlich Muli-Media.
N wie N-Commerce
Definition: "Neuro-Commerce"N-Commerce untersucht, was im Gehirn eines Kunden vor sich geht, wenn er shoppt oder stöbert und wie sich diese Erkenntnisse für die Konversionsoptimierung nutzen lassen. Neuro-Commerce befasst sich daher häufig mit Methoden, irrationale Saiten beim Käufer zum Schwingen zu bringen: Der Kunde vergisst Nutzwert und Preis eines Produktes und denkt nur noch: "Haben, haben, haben! Und alles wird gut!" Wer es richtig gut macht, löst in seinem Kunden quasireligiöse Gefühle aus.
Versprechungen:
"Das beste iPhone, das es je gab!"
O wie O-Commerce
Definition: "Optischer Commerce"Jede Form von E-Commerce, bei der Signale über optische, etwa Glasfaserkabel weitergeleitet werden. Ein Ausdruck, den der ungenannte Marketingverantwortliche eines (gleichfalls aus humanitären Gründen ungenannt bleibenden) großen deutschen Anbieters von Glaserfasernetzen geprägt hat. Setzte sich aber unverständlicherweise bis heute nicht durch.
Versprechungen:
"O-Commerce - alle anderen haben eine lange Leitung."
Definition: "Ostalgie-Commerce"
Geprägt von Shops wie den Ost-Arkaden . Da gibt es DDR-Parfum oder Märchen-DVDs mit Klassikern aus Ländern wie dem ehemals anti-imperialistischen Verbündeten Tschechien.
Versprechungen:
"Niemand hat die Absicht, eine Bezahl-Mauer zu errichten!"/ "Die Versandkostenfreiheit tritt nach meiner Kenntnis sofort, unverzüglich in Kraft.
P wie P-Commerce
Definition: "Position-Based-Commerce"Eigentlich M-Commerce. Oder L-Commerce. Unterscheidet sich gravierend - zum Beispiel durch den Buchstaben. Und... Nun, auf jeden Fall durch den Buchstaben.
Versprechungen:
Die Versprechung "Vergessen Sie "e"- und "m"-Commerce. "p"-Commerce ist die Zukunft" titelte TheRegister - im Jahr 2000. Schon damals mit gewisser Skepsis. Dass der P-Commerce bislang noch keinen Siegeszug angetreten hat, kann eigentlich nur an diesen dummen ignoranten Kunden liegen, die mal wieder nicht geschnallt haben, was sie eigentlich schon seit Jahren wollen sollen.
Q wie Q-Commerce
Definition: "Quanten-Dilettanten-Shopping"Der bisher einzige Q-Commerce-Shop glänzt durch brillante Alleinstellungsmerkmale. Wer sonst hat einen "Wurmloch-Abschlepphaken" oder "reines Licht im Angebot" (0,5 Liter für fünf Euro plus Dosenpfand).
Versprechungen:
"Wo Ebay aufhört, fangen wir erst an", verspricht die Seite. Verdammt noch mal, ja.
R wie R-Commerce
Definition: "Relationship-Commerce" laut WebopediaIm Gegensatz "zu anderen E-Commerce-Modellen steht hier die Beziehung zum Kunden im Fokus anstatt des Verkaufs des Produktes". Mal abgesehen davon, dass es schockierend ist zu erfahren, dass manchen Shopbetreibern die Verkäufe mehr am Herzen liegen als ihre Kunden - wer genau hat dieses Wort bestellt? Und gibt es Rückgaberecht? Bestimmt. Schließlich steht der Kunde im Mittelpunkt.
Versprechungen:
Auf Techopedia findet sich die überraschend geerdete Feststellung, R-Commerce diene nicht der direkten Absatzsteigerung, erhöhe aber mittelbar die Verkäufe, weil die Kunden mit größerer Wahrscheinlichkeit konvertiert werden. Ehrlich und bodenständig. Kein Wunder, dass es sich im Beratersprech nicht durchgesetzt hat.
S wie S-Commerce
Definition: "Solar-Commerce"
Der Handel mit Solaranlagen, etwa im Solarserver-Store .
Versprechungen:
"Tag und Nacht lädt der SolarserverStore zum virtuellen Bummel über den Solarmarkt ein." (Umweltjournal ). Bonuspunkte für die Vermeidung von Wortspielen wie: "Ein Platz an der Sonne in einem strahlenden Wachstumsmarkt".
T wie T-Commerce
Definition: "TV-Commerce"Abwicklung wirtschaftlicher Transaktionen im Sinne des Electronic Business über ein Fernsehgerät. Wer also sein Handy (M-Commerce!) auf sein Fernsehgerät (TV-Commerce!) legt, um einen Couchtisch (Table-Commerce!) sowie ein iPad (Tablet-Commerce!) kauft, sorgt dafür, dass "M" gegen "T" 1:3 verliert und hat die Wichtigkeit des Ganzen nicht verstanden.
Versprechungen:
"Zum T-Commerce gehören auch schon bekannte Produkte wie Bezahlfernsehen, Video-on-Demand (VoD) und Pay-per-View (PPV), aber auch fernsehbasierte Produktverkäufe (Teleshopping, Direct-Response-TV), und fernsehbasierte Telefon-Mehrwertdienste (Call-in-Formate, Teletext-Chats, etc.) sowie alle weiteren Transaktionen, die über das Fernsehgerät abrufbar sind." Wehe, sie nutzen Video-on-Demand per Notebook. Das wäre schließlich N-Commerce!
U wie U-Commerce
Definition: "Ubiquitous-Commerce"Heißt übersetzt "allgegenwärtiger Commerce" - also Commerce überall und jederzeit, vernetzt über Internetplattformen und Endgeräte hinweg. Gilt als Nachfolger des E-, M- und als Wegbereiter des V-Commerce, prognostiziert Wikipedia . Damit ein Super-Mega-Trend allerdings Wirklichkeit wird, sollte man ihm vielleicht einen etwas griffigeren Namen geben. Denn wenn E-, M- und sonstige Commerces zusammenfließen - hat man dann am Ende nicht Commerce? Das wäre einfacher auszusprechen, erzeugt aber leider keinen neuen Hype wie ein schicker neuer Begriff.
Versprechungen:
"U-Commerce bringt ein hohes Level an Personalisierung und signifikante Benefits für den Nutzer" Universität von Lincoln in Nebraska . Wenn es der Commerce schon bis nach Nebraska geschafft hat, ist er wirklich überall.
V wie V-Commerce
Definition: "Voice-Commerce"Commerce per Sprachsteuerung. Ein wachsender Markt, der aber noch einige Zeit brauchen wird, um dem Tastatur-, Maus- und Touchscreen-Commerce den Rang abzulaufen.
Versprechungen:
"Voice-Commerce wird lauter werden" ("lauter", begriffen?) sagt Accenture . Da bleibt selbst Siri die Sprache weg.
W wie W-Commerce
Definition: "Wireless-Commerce"Warum sollte man das "M" aus M-Commerce nicht mal umdrehen? Dabei sollte W-Commerce eigentlich für Women-Commerce stehen. Denn mal abgesehen davon, dass Frauen nachgewiesenermaßen existieren, stellen sie auch eine spezielle Commerce-Zielgruppe dar. Wenn aber Frauen von der Venus stammen: Warum schreibt man sie mit "W"?
Versprechungen:
"W-Commerce ist die Verlängerung des E-Commerce."
X wie X-Commerce
Definition: "Xmas-Commerce"Weihnachten ist der heilige Gral der Onlinehändler. Gefühlt 40 Prozent des Jahresumsatzes erwirtschaften sie in der Vorweihnachtszeit. Auf Männer spezialisierte Shops machen 40 Prozent ihres Jahresumsatzes in den 30 Tagen zwischen dem 20. und 23. Dezember.
Versprechungen:
"Erneut Rekordumsätze im Onlinehandel zu Weihnachten erwartet".
Y wie Y-Commerce
Definition: "Bundeswehr-EProcurement"
Das Y ist noch weitgehend von Verwurstung in befremdlichen Commerce-Neologismen verschont geblieben. Eine Shopping-App trägt den Namen. Unser Vorschlag: Y-Commerce sollte Synonym für das E-Procurement der Bundeswehr werden. Schließlich enden deren Nummernschilder auf Y - weil es das "Ende von Germany" ist, witzelt es schon seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik.
Versprechungen:
"Die Zukunft des E-Commerce wird am Hindukusch verteidigt".
Z wie Z-Commerce
Definition: "Z-Commerce "US-Firma, die sich auf E-Commerce spezialisiert hat und den sicheren Onlineverkauf von Software anbietet.
Versprechungen: "Z-Commerce macht es einfach, ihre Verkäufe zu steigern." Logo - wäre auch irgendwie komisch gewesen, wenn beim letzten Buchstaben im Alphabet auf einmal was anderes versprochen würde als einfacher Umsatz. Etwa: "Leute, Kohle machen ist echt nicht einfach, aber mit viel Arbeit, Sorgfalt und Investitionen kann es mit etwas Glück gut laufen."
iBusiness-Prognose: Die drei Commerce-Mega-Trends
Für die Zukunft lässt sich eines mit Sicherheit feststellen. E-Commerce war gestern. Morgen ist...- ... der neue C-Commerce
C-Commerce wird 2012 und die folgenden Jahre zum heißen Trendthema - allerdings steht das C dann nicht mehr für Collaborative, sondern für Cat. Cat-Commerce wird das nächste große Dingsbums, denn wie schon die Advertising-Agentur John St. im Hamburger Abendblatt prophezeit: 2015 wird Catcontent 90 Prozent des Webs ausmachen. Alternativer Titel: Rrrrrrrrrrrr-Commerce.
- Lalala-Commerce
Ein Top-Secret-Forschungsprojekt der US Chamber of Commerce . Was es genau ist? Das ist Top Secret.
- Ö-Commerce
Wofür das Ö steht? Na, öko. Logisch.
Zu: Das Commerce-ABC: 26 total zukünftige Zukünfte
Und der Erste der es schafft einen schlüssigen und vor allem weltweit akzeptierten Ersatz für den Begriff commerce zu entdecken/erfinden, wird vermutlich Millionen von Anhänger um sich scharen können. Denn dann könnten wir alle wieder von vorne Anfangen...

