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Erfahren Sie im Vortrag anhand von Praxisbeispielen, wie Sie durch gezielten Einsatz von Daten und Analysen interne Prozesse effizienter und gleichzeitig die Kundenansprache prägend gestalten.
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Mit Video zur Web-Herrschaft: Wie Amazon, Telekom und Google nach TV-Etats und Nutzern greifen
Bild: Messe Berlin

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
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Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Wenn Fernsehen komplett online geht, hat das Web keinen Aufmerksamkeitskonkurrenten mehr. Einige haben das bereits erkannt und kämpfen um den besten Video-Content.
Fast zwölf Jahre ist es her, da hatte ein deutscher TV-Sender es geschafft, ein kleines Stück vom Mäntelchen der Zukunft zu packen - doch er ließ los. Sechs Jahre später wollte der gleiche Sender zusammen mit einem Konkurrenten seinen Irrtum wieder gutmachen und nahm die Zukunft richtig in den Schwitzkasten. Doch das Bundeskartellamt kam mitsamt seinen Brüdern herbei und verpasste dem Sender eine ordentliche Abreibung. Und so findet die Zukunft heute - nochmal sechs Jahre später - praktisch ohne deutsche Beteiligung statt, gestaltet von US-Konzernen.

Der deutsche Sender war ProSiebenSat.1 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Eben jene Media-Gruppe hatte 2006 ein Streaming-Portal namens Maxdome zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gegründet. 2006. Als Netflix zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser noch DVDs in Briefumschlägen durch die USA schickte und eine komplett unbekannte Firma in Deutschland war. Doch irgendwie schien Maxdome allen Verantwortlichen mehr Spielerei als ernsthaftes Zukunftsmodell und so ist die Online-Videothek mit der nach eigenen Angaben größten Auswahl an Filmen heute ein unerheblicher Player im Spiel um die Fernsehzukunft. Sechs Jahre später war es nicht ProSiebens Schuld - und auch nicht die des Verbündeten RTL zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser - dass aus dem gemeinsamen Projekt einer Online-Videothek nichts wurde. Es war das Bundeskartellamt, das den beiden deutschen Konzernen untersagte, ein 'Monopol' auf Videoinhalte im Web zu errichten. Und so war die gemeinsam errichtete Plattform Amazonas

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