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Umfrage: Diese Schwierigkeiten plagen Onlinehändler im Weihnachtsgeschäft
04.12.2015 Der Händlerbund hat in seiner aktuellen Weihnachtsstudie Händler zu ihren Erwartungen, Vorbereitungen und Maßnahmen Weihnachtsgeschäft befragt. Sie zeigt, dass Händler eine geringere Kauflust durch politische Entwicklungen befürchten.
71 Prozent erwarten mehr Umsatz im Vergleich zum Rest des Jahres
Die Erwartungen der Online-Händler an das Weihnachtsgeschäft sind groß: So erwarten 71 Prozent der Händler mehr Umsatz im Vergleich zum Rest des Jahres. Den größten Umsatz erwarten die Händler dabei in der zweiten Dezemberwoche. Last-Minute-Shopping scheint aus der Mode zu geraten, denn nur jeder fünfzigste Händler glaubt, dass die Kunden ihre Geschenke nach dem 21. Dezember kaufen. Die meisten Verkäufe werden dabei nach den Erwartungen der Händler am Abend (51 Prozent) und am Wochenende (35 Prozent) durchgeführt. 59 Prozent der Händler haben dabei ihre Lager in Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft bereits gefüllt.Verkaufsplattformen hoch im Kurs
64 Prozent der Händler rechnen mit dem meisten Gewinn über Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon. Jeder Vierte setzt aber auch das größte Vertrauen auf den eigenen Online-Shop. Auch das stationäre Geschäft ist bei den Erwartungen dabei: Rund 8 Prozent rechnen hier mit dem größten Gewinn. Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie sich Hilfestellung für das Weihnachtsgeschäft im Bereich Marketing wünschen.Die komplette Weihnachtsstudie, an der 261 Händler teilnahmen, steht zum Download bereit.

