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Im Trend: Suchmaschinen löschen Nutzerdaten

24.07.2007 Unter großem Druck hatte sich Google vor kurzem bereit erklärt, Daten von Nutzern der Suchmaschinen wieder zu löschen. Auch bei Ask.com ist vor kurzem ein Putzprogramm online gegangen, das Nutzungsspuren löscht. Jetzt ziehen die anderen großen Suchmaschinen nach.

 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Yahoo   will ab sofort Daten von Nutzern seiner Suchmaschinen nach dreizehn Monaten Speicherzeit wieder löschen. Das erklärte nun ein Sprecher des Internet-Dienstleisters gegenüber der New York Times  . Auch Microsoft   hat jetzt angekündigt, Daten nach 18 Monaten wieder zu löschen.

Konsumentenschützer kritisieren seit langem, dass Suchmaschinen Suchanfragen und IP-Adressen der Computer ihrer Nutzer speichern und so riesige Datenmengen über das Nutzerverhalten sammeln.

Unter Druck hatte Google bereits im März ein Limit für die Speicherung angekündigt und löscht die Daten nun wieder nach 18 Monaten. Die weltweite Nummer vier der Suchmaschinen, Ask.com  , hatte in der vergangenen Woche ein Werkzeug bereitgestellt, mit dem Nutzer selbst ihre Daten wieder löschen können.
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