Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
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Big Data im Tourismus: Daten verwerten statt nur sammeln

30.12.2013 Der starke Anstieg von Daten und deren massenhafte Speicherung bietet vielfältige Chancen im Tourismus, wenn Anbieter verstehen, ihre Kunden mit einzubinden, dies stellt der Tourismusreport 2014 fest, den das Zukunftsinstitut   herausgegeben hat. Demnach muss die Kundenbeziehung in Zukunft als ein durchgängiger Prozess verstanden werden. Ein zukunftsweisendes Beispiel könnte Disney World   sein, deren Gästen ein sogenanntes MagicBand mit Microchip erhalten.

(Grafik: Zukunftsinstitut)
Mit diesem MagicBand können sie bargeldlos bezahlen und ihre Hotelzimmer öffnen. Alle Bewegungen des Gastes werden per RFID aufgezeichnet. Verweildauer und Ausgabebereitschaft sollen durch maßgeschneiderte Angebote wie Rabatte und persönliche Begrüßungen gesteigert werden.

Denn in dem Moment, wo der persönliche Vorteil überwiegt, spielen für die meisten Menschen Datenschutzaspekte eine untergeordnete Rolle. Doch alle diese Daten gilt es nicht nur zu sammeln, sondern zielführend zu verknüpfen, so dass am Ende auch verwertbare Ergebnisse geliefert werden, empfiehlt der Report. Noch ist Big Data in der Tourismusbranche nicht angekommen.
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