Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Checkliste: Sechs Tipps für datengestütztes Marketing

13.09.2017 Die Digitalisierung ist zu einem zentralen Thema im Marketing geworden. Wie Unternehmen datengetriebenes Marketing realisieren.

 (Bild: StockSnap/Pixabay)
Bild: StockSnap/Pixabay

1. Die Grundlagen

Für erfolgreiches Marketing werden eine individuelle Strategie sowie eine Software für effizientes Arbeiten mit Daten benötigt. Marketing-Experten sollten sich beim Analysieren der Resultate nicht ausschließlich auf Metriken konzentrieren, die für einen Return on Investment (ROI) relevant erscheinen. Sie sollten als erstes mit einfachen Metriken eine Bilanz ziehen und den Ist-Zustand dokumentieren. Es ist sinnvoll, anfangs die Lead-Prozesse zu dokumentieren. Denn so wissen Unternehmen, ob sie die Ware beispielsweise verstärkt im eigenen Online-Store oder bei Versandhändlern anbieten sollen und welche Social-Media-Kanäle sich am besten dafür eignen. Genauso wichtig ist das richtige Werkzeug: Damit die Ergebnisse schnell und einfach beurteilt werden können, sollten diese korrekt aufbereitet, aggregiert und sortiert sowie in einem Data Lake - einem speziellen Zwischenspeicher für Big Data - gesammelt werden.

2. Think big, start small

Unternehmen müssen langfristige Ziele über Zwischenschritte erreichen. Ändert sich der Status einer Zielperson von Interessent zu Kunde, ist ein Etappenziel geschafft. Schon komplizierter ist es, den ROI von Suchmaschinenkampagnen bis zum Verkauf des Produkts zu ermitteln. Firmen müssen zunächst Google, Bing und andere Dienste in ihre Webseite einbinden. Anschließend werden sie mit dem Data Warehouse - einer logischen Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Quellen - vernetzt. Erst dann werden die Ergebnisse aus verschiedenen Marketingkampagnen wie einer Social-Media-Kampagne zugeordnet und auf ihren Erfolg hin geprüft.

3. Arbeiten Sie effizient

Effizienz beim Beschaffen und Auswerten von Informationen sollte Priorität haben. Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten mit Daten ist die Datenintegrationssoftware. Dann müssen Marketingprofis wissen, wie sie ausgewertete Daten nutzen und das Ziel der Analyse auf den Punkt bringen können. Gelingt das nicht, sind die Daten nicht so entscheidungsrelevant wie angenommen.

4. Verzichten Sie auf kleine Stichproben

Es sollte nicht jedes auffällige Ergebnis beachtet werden. Das Gesamtbild ist wichtiger als Details. Eine Auswertung von Trends und Kampagnen pro Quartal lässt genauere Schlüsse für das Gesamtresümee zu. Dies gilt vor allem für Daten aus internationalen Märkten, da in jedem Land der Konjunkturverlauf von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird.

5. Positionieren Sie sich klar

Firmen sollten nur relevante Metriken optimieren, beispielsweise zu konkretem Kundenverhalten, bevorzugten Verpackungsgrößen oder verändertem Kommunikationsverhalten. Erst wenn das Marketing aussagekräftige Kennzahlen messbar macht, können Sie sich weiteren Metriken widmen. Idealerweise liefern Analysen konkrete Aussagen, die einen 360-Grad-Blick auf die Kunden zulassen, sodass jede Abteilung versteht, was Kunden wann und wie wollen. Unternehmen mit klarem Fokus bekommen schneller Ergebnisse, um Entscheidungen zu treffen.

6. Probieren geht über studieren

Eine Kampagne sollte langfristig und über mehrere Monate hinweg geplant werden. Unternehmen stellen den Content der Zielgruppe vor und warten das erste Feedback ab. Im Bedarfsfall muss das Marketing optimiert werden, sodass die Erfolgsrate steigt. Ein Marketing Analyst und ein Chief Marketing Officer sollten gemeinsam daran arbeiten, mit ihren Teams die notwendige Optimierung vorzunehmen. Grundlage hierfür sind extrem zeitnah ausgewertete Daten aus Marketing, Vertrieb und Service.


iBusiness-Autor Otto Neuer ist Vice President Sales EMEA Central bei Talend  
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Experten-Profile Genannte Personen: