Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

Studie: Buchverlage scheitern bereits an Basisanforderungen im Onlinehandel

06.05.2014 "Alarmierend" ist das Studienfazit der Kölner Unternehmensberatung Wachter Digital Partners (wdp)  , die Deutschlands Buchverlagen absoluten Nachholbedarf im E-Commerce bescheinigen. So verschenke die Branche massiv Umsatzpotenziale, allein weil sie ihre Produkte auf Amazon   nicht adäquat sondern "mangelhaft" darstellen - es fehle in der Regel bereits an aussagekräftigen Beschreibung zum jeweiligen Buch.

Laut Studie Produktdarstellung der Verlage im digitalen Handel   scheitert der Großteil, der 228 untersuchten Verlage, bereits an essenziellen Onlinehandels-Features wie "Produktbeschreibung", "Produktbilder", "Blick ins Buch" und "Zusatzmaterialien". 78 Prozent aller untersuchten Bücher attestiert die Unternehmensberatung eine mangelhafte Produktdarstellung. Von Dezember 2013 bis Februar 2014 analysierte wdp über 150.000 Bücher (darunter 81 Prozent Fachbücher) deutscher Verlage, die auf Amazon erhältlich sind.

Den größten Nachholbedarf bei Produktdarstellungen haben demnach Parragon Books  , Kawohl Verlag   und der Korsch Verlag  : Gravierende Mängel seien lieblose, unattraktive Texte und/oder fehlende visuelle Einblicke über Bilder oder den 'Blick ins Buch'. Die Verlagsgruppe Random House   hingegen wartet in der Analyse mit den besten Produktdarstellungen auf.

Studienautor Christoph Nichau mahnt die Verlage, endlich begreifen zu müssen, dass "sie im digitalen Handel das Verkaufsgespräch über Produktdarstellung selbst führen" müssen. Immerhin würden allein schon ordentliche Produktbeschreibungen den Abverkauf ankurbeln.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: