Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
 (Bild: shisou/pixelio.de)
Bild: shisou/PIXELIO

Webdesign der Zukunft: Die Wiederentdeckung der Einfachheit

10.06.2011 - Überfrachtet, nicht bedienerfreundlich und zu wenig an den Bedürfnissen der Kunden orientiert: Die meisten Websites werden in ihrer heutigen Form nicht lange dem Konkurrenzdruck im Web standhalten. Die Websites der Zukunft hingegen orientieren sich am Point of Sale, um ihn dann hinter sich zu lassen. Über die Kardinalfehler des Webdesigns von 2011, perverse Onlineshops und hirngerechte Seitengestaltung.
Nichts Geringeres als die "zweite Internetrevolution" ruft Ralf Pispers aus. Die Websites der Zukunft würden in der Lage sein, "maximale Response- und Conversion-Rates zu generieren. Sie werden komplexe, emotionale und teure Produkte und Leistungen online verkaufen und dem stationären Handel den Rang ablaufen können."

Pispers ist Neuromarketing- und GUI-Experte. Der Geschäftsführer des Dienstleisters für Audio- und Video-Interfaces Dotkomm Rich Media Solutions   hat ein Buch geschrieben über Neuromarketing im Internet  .

Dort plädiert er für hirngerechtes Webdesign. Man müsse Kunden "gehirngerecht über Websites ansprechen" fordert Pispers. Denn das passiert bislang noch kaum: "Wir denken momentan viel zu viel in Navigation. Dabei gerät das, womit ich eigentlich verkaufe und was sich durch höchste Qualität auszeichnen sollte, zu stark in den Hintergrund: der Content." Content werde erst per CMS eingepflegt, wenn die ganze Navigation schon stehe, klagt Pispers: "Manch einer bemerkt nicht einmal, dass Struktur und Inhalt nicht zusammen passen". Und dann kämen so groteske und geschmacklose Ergebnisse heraus, wie bei der Kinderhilfsorganisation Worldvision 

Premium-Inhalt

Dieser Premium-Inhalt war am Erscheinungstag für Basis-Mitglieder öffentlich abrufbar. Wenn Sie diesen Beitrag jetzt abrufen möchten, werden Sie einfach Premium-Mitglied - aktuell mit bis zu 50% Preisvorteil!

Premium-Mitglied werden Login
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: