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Deutsche CIOs und CTOs rüsten bei IT-Sicherheit auf

09.03.2016 Glaubt man deutschen IT-Verantwortlichen besteht bei dem Thema Sicherheitsstandards hierzulande deutlich Nachholbedarf. Zwei Drittel (66 Prozent) blicken besorgt oder sehr besorgt auf mögliche Sicherheitsbedrohungen durch offene Bürokonzepte wie etwa Großraumbüros, die immer beliebter werden. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half Technology.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Fast die Hälfte der IT-Chefs (48 Prozent) ist besorgt in Hinblick auf die akustische Sicherheit, etwa ein Viertel (24 Prozent) befürchtet Schwachstellen bei der visuellen Sicherheit. Mitarbeiter können sensible Informationen in offenen Büroräumen oftmals problemlos mithören oder -sehen. Zudem sorgen sich 17 Prozent der CIOs und CTOs um ein erhöhtes Diebstahlrisiko bei technischen Geräten und 11 Prozent um einen Anstieg bei Dokumentendiebstählen.

IT-Chefs planen Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit

Um die IT-Sicherheit in den Unternehmen zu verbessern, haben sich die CIOs und CTOs verschiedene Maßnahmen vorgenommen Jedoch möchte nur etwas mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) Trainings für Mitarbeiter anbieten, um sie für IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Dahingegen möchte mehr als ein Drittel der Technologieverantwortlichen (39 Prozent) IT-Sicherheitsmaßnahmen für mobile Anwendungen einführen oder verbessern. Zu den weiteren Plänen zählen die Verbesserung der Cloud-Sicherheit (35 Prozent), das Management von Netzwerk-Angriffen, sogenannten Advanced Persistent Threats (APTs, 34 Prozent), und die Einstellung von zusätzlichen Mitarbeitern für die IT-Sicherheit (31 Prozent).

Robert Half hat 200 CIOs und CTOs gefragt: Welche Maßnahmen unternimmt oder plant Ihr Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten, um die IT-Sicherheit zu verbessern? Die Ergebnisse in Tabellen-Form:

Verbesserung/Einführung der IT-Security für mobile Anwendungen39 Prozent
Verbesserung der Cloud-Security35 Prozent
Management von Advanced Persistent Threats (APTs)34 Prozent
Einstellung von zusätzlichem Personal für die IT-Security31 Prozent
Verträge mit Drittanbietern oder zusätzliche Tools zur Verbesserung der IT-Security26 Prozent
Verbesserung/Verstärkung von Mitarbeiter-Trainings zu IT-Security22 Prozent
Implementierung von Multifactor Authentication Prozessen (z. B. Tokens, Biometrics)17 Prozent
Verbesserte Überprüfung/Stärkere Kontrolle von Unternehmen, die auf unsere Daten zugreifen12 Prozent

Technologisch gesehen haben die IT-Verantwortlichen bereits einige Maßnahmen umgesetzt, um ihr Unternehmen vor Sicherheitslücken zu schützen: 63 Prozent der CIOs und CTOs haben neue Sicherheitssoftware für Computer installiert, die Hälfte (50 Prozent) nutzt ein Passwort-Management-System, 43 Prozent verwenden einen Festplattenverschlüsselungsservice und 41 Prozent haben Network-Security-Systeme eingerichtet.

(Autor: Susan Rönisch )

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