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Mediennutzung: Nur jeder dritte Entscheider liest noch Print

12.06.2014 Entscheider informieren sich regelmäßig über digitale Medien, Printprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung.

Die Bedeutung von Print als Informationsmedium nimmt weiter ab. Dies gilt nicht nur in bildungsarmen Bevölkerungsgruppen, sondern betrifft auch wirtschaftliche Entscheider: 58 Prozent der einkommensstärksten Verbraucher in Europa gaben an, mindestens einmal im Monat digitale Medien wie Websites oder Apps zu nutzen. 43 Prozent gaben an, soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Linkedin oder Twitter sogar mehrmals täglich zu nutzen. Nur noch knapp jeder Dritte (27 Prozent) gab dagegen an, regelmäßig Printmedien zu konsumieren.

Entsprechend dieser Mediennutzung hat sich auch die Haushaltsausstattung verändert. So verfügen in der von Ipsos   untersuchten Zielgruppe mittlerweile 28 Prozent über einen PC, ein Tablet und ein Smartphone. Im Vorjahr verfügten erst 16 Prozent der Befragten über alle drei digitalen Endgeräte.

Im Rahmen der Studie "European Media & Marketing Survey" hat das Marktforschungsinstitut Ipsos 28.000 Spitzenverdiener in 21 europäischen Ländern verdient, die nach ihrem Einkommen zu den Top 13 Prozent der Bevölkerung gehören.
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