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SEA-Investitionen steigen, außer in Europa

03.05.2013 Aus der Kenshoo-Studie, Global Search Advertising Trends  , in der die Leistung von bezahltem Suchmaschinenmarketing bis zum ersten Quartal 2013 untersucht wurden, geht hervor, dass Werbetreibende im ersten Quartal weltweit betrachtet 15 Prozent mehr für Suchmaschinenwerbung ausgegeben haben. Außerdem wächst das Klickvolumen um 21 Prozent und die Klickrate steigt um 62 Prozent.

Kernergebnisse der Studie:

Globale Klickrate und Klickvolumen erreichen neuen Höchststand

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,04 Prozent) erreichte die Klickrate im ersten Quartal 2013 einen Wert von 1,68 Prozent - dies bedeutet einen erheblichen Anstieg von 62 Prozent im Vergleich zu 2012. Um satte 21 Prozent wuchs auch das Klickvolumen im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sank das Volumen der Impressionen im Vergleich zu 2012 um 26 Prozent.

Ausgaben für bezahlte Suchmaschinenwerbung steigen weltweit an, sinken allerdings in Europa

Die Zunahme der weltweit bezahlten Suchwerbung von 15 Prozent ist maßgeblich auf eine Erhöhung der amerikanischen Werbeausgaben (+24 Prozent) zurückzuführen. In Europa jedoch gehen die Investitionen in Suchmaschinenwerbung zurück: In Großbritannien etwa gaben die Werbetreibenden im ersten Quartal 2013 durchschnittlich 11 Prozent weniger aus als noch im Vorjahr; Werbetreibende im restlichen Europa investierten etwa vier Prozent weniger.

Der durchschnittliche Klickpreis (CPC) sinkt weltweit auf tiefsten Stand seit fünf Quartalen

Nachdem die internationalen Werte für die Klickpreise im dritten Quartal 2012 einen Rekordwert erreicht hatten, fielen sie im ersten Quartal 2013 weiter ab und erreichten den tiefsten Stand seit fünf Quartalen (0,39 US-Dollar). Damit liegt der Wert deutlich unter dem Ergebnis des gleichen Vorjahreszeitraums ( 0,41 US-Dollar in 2012). In den USA und Großbritannien sinken die durchschnittlichen CPC-Werte jeweils auf 0,38 und 0,44 US-Dollar, während der Preis im restlichen Europa durchschnittlich bei 0,36 US-Dollar liegt.

Mobiler Anteil der Werbeausgaben liegt unter dem relativen Anteil der Klicks

19 Prozent aller Klicks auf bezahlte Suchergebnisse in den USA entfielen auf mobile Endgeräte, während die Ausgaben für mobile Suchmaschinenwerbung nur 14 Prozent des Gesamtvolumens ausmachten. In Großbritannien kamen 28 Prozent der Klicks auf Anzeigen über mobile Geräte, im Gegensatz zu knapp 25 Prozent der Gesamtwerbeausgaben.

 (Bild: Kenshoo)
Bild: Kenshoo

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