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Neue EBook-Geschäftsmodelle jenseits des E-Books
Bild: Thomas Scholz, Pixelio
Mit dem EBook-Reader verändert sich nicht alleine die Rezeption des gekauften Buches, sondern auch das Buchmarketing. Wo es keinen beratenden Buchhändler mehr gibt, bleibt das Marketing der großen Zahl: Wenn das Onlineportal eine halbe Million gefundene Bücher ausspuckt und lediglich weiß, dass "Kunden die dieses Buch gekauft haben auch jenes Buch gekauft haben".

Alles kein Ersatz für das Stöbern in völlig unbekannten Büchern in der Buchhandlung. Aber wie vermarktet man dann Bücher, wenn weder Volltextsuche noch Recommendation Engine befriedigende Ergebnisse bringen. Leseproben bietet Amazon an, was den viele Nutzern entgegenkommt, die gar nicht für E-Books bezahlen wollen, wie die Studie der Urheberrechtsexperten von Lisheenageeha Consulting Limited zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser herausgefunden hat.

Tatsächlich aber existiert eine Bereitschaft dafür, kleinere Beträge für einzelne Kapitel auszugeben. So wächst die Zahl der Angebote von Verlagen und Autoren, die - statt ein Gesamtbuch zu verkaufen - ihr Werk kapitelweise auf Amazon anbieten. Frei nach dem Trend der Content-Fragmentarisierung, wonach ein Buch nicht länger ein Buch ist, vielmehr als Content-App gesehen werden muss, wie iBusiness analysiert hat Relation Browser .

Dieses Phänomen könnte sich dafür nutzen lassen, das intensive Stöbern und das Anlesen von Büchern in ein Geschäftsmodell zu verwandeln. Denn wenn sich die Nutzung von Content ändert, sollte dies auch der Content selbst tun.

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Zusatzcontent etwa, wie Interviews oder Hintergründe zum Roman oder Autor wie man es von DVDs her kennt, wäre beispielsweise gut in den

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