Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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10 Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Social Media im Unternehmen

01.02.2011 Social Media auch am Arbeitsplatz: Unternehmen sehen darin durchaus Chancen, fürchten aber auch die Risiken. 10 Tipps, was Arbeitgeber und Unternehmen beachten sollten, um Social Media erfolgreich einzuführen und anzuwenden:

Der ECM-Anbieter OpenText   rät:
  1. Social Media setzt eine offene Kommunikationskultur voraus, in der das direkte Gespräch einen hohen Stellenwert einnimmt. Das Management muss entscheiden, ob eine solche Kultur gewünscht ist, und den damit verbundenen Wandel einleiten, begleiten und gestalten.
  2. Social Media setzt ganzheitliches Denken voraus und ist keine Frage der Tools. Am Anfang steht die Strategie, dann werden
    klare messbare Ziele definiert, die damit erreicht werden sollen. Mögliche Ziele: Verkürzung der Projektlaufzeiten, weniger Rückfragen im Helpdesk oder eine höhere Rücklaufrate bei Endkundenkampagnen.
  3. Regeln ersetzen Hierarchien - wie auch im richtigen Leben, braucht die Social Media-Kommunikation Regeln. Diese müssen festgelegt und mit den Mitarbeitern besprochen werden, welche Themen über Social Media diskutiert werden sollen und welche für traditionelle Medien wie E-Mail vorbehalten sind.
  4. Eine neue Kultur, neue Prozesse und neue Regeln werden nicht von heute auf morgen gelebt. Im ersten Schritt sollte ein relativ enger Rahmen für den Einsatz im Unternehmen gefasst werden. Die gesammelten Erfahrungen können sofort wieder für die Verfeinerung der Strategie, Ziele und Prozesse genutzt werden.
  5. Im Mittelpunkt steht der Mensch, unabhängig von seiner jeweiligen Rolle als Kunde, Partner oder Mitarbeiter. Je höher die Wertschätzung, desto bereitwilliger nutzen sie die Möglichkeiten von Social Media. Jeder Beitrag muss honoriert werden. Respekt und Anerkennung sind die wichtigsten Motivationsfaktoren!
  6. Social Media-Kommunikation ist Dialog, nicht Monolog. Ausreichend Ressourcen sollten daher eingeplant werden. Jeder, der sich in sozialen Netzwerken einbringt, erwartet ein Feedback, will gehört und verstanden werden.
  7. Das Nutzenpotenzial von Social Media ist umso grösser, je mehr Menschen sich daran beteiligen können. Das gilt für alle Bereiche. Auch für Themengebiete, in denen es zum Beispiel nur vier Experten im Unternehmen weltweit gibt. Abhängig vom Thema muss daher der jeweils maximal mögliche Nutzerkreis angesprochen werden.
  8. Nur wenn Social Media-Tools nicht als Insellösung implementiert wird, sondern in die Prozesse und Unternehmenssysteme integriert ist, kommt es zu echter Kommunikation.
  9. Die Aussenkommunikation über Social Media ist keine Nebentätigkeit. Ideen und Anregungen aus der Community müssen verstanden, aufgegriffen und weiterverfolgt werden, bis daraus neue oder bessere Produkte und Dienstleistungen entstehen. All dies sollte möglichst transparent gemacht werden.
  10. Social Media birgt die Gefahr, dass sensible Informationen das Unternehmen absichtlich oder unabsichtlich verlassen. Neben Regeln, klar definierten Prozessen und der Auswahl geeigneten Mitarbeiter für die externe Kommunikation werden Werkzeuge benötigt, die über eingebaute Sicherheitsmechanismen wie Berechtigungen oder automatische Klassifizierung für die rechtskonforme Archivierung von Inhalten verfügen.
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