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Benjamin Otto zieht sich als Collins-CEO zurück

21.04.15 Benjamin Otto'Benjamin Otto' in Expertenprofilen nachschlagen zieht sich zum 1. Juni 2015 aus der Geschäftsleitung des Ablegers der Otto Group zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Collins zurück. Seine dortigen Aufgaben will der Enkel des Otto-Gründers an Mitgeschäftsführer Tarek Müller'Tarek Müller' in Expertenprofilen nachschlagen übergeben.

 (Bild: Otto Group)
Bild: Otto Group
Statt dessen will er eine laut Pressemitteilung "aktive Rolle als gestaltender Gesellschafter übernehmen". Konkret heißt es, er werde "aus diversen Aufsichtsgremien des Konzerns und von Konzerngesellschaften heraus den weiteren Transformationsprozess der internationalen Handels- und Dienstleistungsgruppe mit gestalten." Folgende Funktionen gehören dazu:
  • Er hat Sitz und aktive Stimme im Stiftungsrat der Michael Otto Stiftung inne.
  • Ab 1. Juni 2015 ist er im Gesellschafterrat der Otto Group vertreten.
  • Ebenfalls ab 1. Juni 2015 erhält er den Beiratsvorsitz des von ihm mitbegründeten Start-ups Collins.
  • Er zieht in den Beirat der Otto-Group-Beteiligungsgesellschaften eVentures, eVentures Growth Fund und Project A ein.

Collins erreicht zweistelligen Millionenumsatz

Gleichzeitig zieht das Fashion-Start-up der Otto Group nach den ersten zehn Jahren positive Bilanz: Collins erwirtschaftete einen zweistelligen Millionenumsatz und gewinnt eine halbe Million aktive Kunden. Damit ist es laut eigenen Angaben das am schnellsten wachsende ECommerce-Start-up in Deutschland 2014/15. Die Ziele für die kommenden fünf Jahre lauten: Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe und hohes Wachstum bei
hoher Kapitaleffizienz.

Bisher gehören zu Collins die beiden Fashion-Onlineshops About You zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Edited zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die am deutschen Markt aktiv sind. In Zukunft sind außerdem ein Ausbau der österreichischen Aktivitäten sowie eine Expansion in die deutschsprachige Schweiz geplant. Zu den Kunden gehören 80 Prozent Frauen und 20 Prozent Männer.

(Autor: Verena Gründel-Sauer )

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